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PowerTech 2,9 L, 4,5L, 6,8 L und Serie 300 (4039) Motoren (Saran) zum Generatorantrieb John Deere Usine De Saran OMCD16566 Ausgabe (03JAN00) Printed in Germany ALLEMAND Einleitung DIESE BETRIEBSANLEITUNG schließt folgende HÖCHSTGRENZE oder andere unstatthafte Motoren für Generatoren ein: Leistungserhöhungen des Motors bewirken ein Erlöschen der Garantie. MOTORENFAMILIE MOTORTYP SERIE 300 CD3029DF128 Hinweise zu Vorschriften über CD4039DF008 CD4039TF008 Schadstoffemissionen POWERTECH CD4045DF158a Abhängig von dem jeweiligen Land, in dem dieser CD4045HF158a Motor benutzt wird, werden folge...
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PowerTech

2,9 L, 4,5L, 6,8 L und Serie 300 (4039)

Motoren (Saran) zum Generatorantrieb

John Deere Usine De Saran OMCD16566 Ausgabe (03JAN00) Printed in Germany

ALLEMAND

,

Einleitung

DIESE BETRIEBSANLEITUNG schließt folgende HÖCHSTGRENZE oder andere unstatthafte Motoren für Generatoren ein: Leistungserhöhungen des Motors bewirken ein Erlöschen der Garantie. MOTORENFAMILIE MOTORTYP SERIE 300 CD3029DF128 Hinweise zu Vorschriften über CD4039DF008 CD4039TF008 Schadstoffemissionen POWERTECH CD4045DF158a Abhängig von dem jeweiligen Land, in dem dieser CD4045HF158a Motor benutzt wird, werden folgende Bestimmungen CD4045TF158a über Emissionswerte eingehalten: diejenigen der US CD4045TF258a Environmental Protection Agency (EPA), des California CD6068HF158a CD6068TF158a Air Resources Board (CARB) und für Europa, die CD6068TF258a Richtlinie 97/68/EC über Maßnahmen gegen die Emission von gasförmigen und festen Schadstoffen aMotorbezeichnung .F150 oder .F250 für Motoren mit 1800 aus Verbrennungsmotoren. In diesem Fall ist ein 1/min Nenndrehzahl, die den EPA Vorschriften entsprechen entsprechendes Schild am Motor angebracht. DIESE BETRIEBSANLEITUNG SORGFÄLTIG Die Bestimmungen über Schadstoffemissionen DURCHLESEN, um sich mit der korrekten Bedienung verbieten unbefugte Arbeiten an den unten und Wartung des Motors vertraut zu machen und um aufgeführten Komponenten, insoweit, als diese die Verletzungen oder Motorschäden zu vermeiden. Funktion der Teile beeinträchtigen. Außerdem dürfen die vorgeschriebenen Einstellwerte des Motors nicht DIESE BETRIEBSANLEITUNG GEHÖRT zum Motor verändert werden. Außerdem ist es nicht erlaubt, Teile und sollte bei einem Weiterverkauf dem Käufer des oder Komponenten einzubauen, die den Zweck haben, Motors ausgehändigt werden. Motoreinrichtungen, welche den Schadstoffausstoß gemäß den Vorschriften beeinflussen, zu überbrücken MASSANGABEN in dieser Betriebsanleitung oder in ihrer Funktion zu beeinträchtigen. Kurz gesagt, entsprechen den metrischen Maßen. Nur passende alles andere als die Wiederherstellung der Teile und Schrauben verwenden. Für metrische vorgeschriebenen Einstellwerte des Motors ist Schrauben bzw. Zollschrauben sind unterschiedliche verboten. Schraubenschlüssel notwendig. Liste der Komponenten, die den Schadstoffausstoß MOTORSERIENNUMMERN und Codes für beeinträchtigen: Motorzusatzausrüstungen an den dafür vorgesehenen Stellen im Abschnitt "Seriennummern" eintragen. Alle • Kraftstoffeinspritzpumpe diese Nummern genau notieren. Außerdem benötigt • Ansaugkrümmer Ihr John Deere Händler diese Nummern, wenn Sie • Turbolader Ersatzteile bestellen. Es ist ratsam, diese Nummern • Ladeluftkühlsystem auch noch an einer anderen Stelle zu notieren. • Kolben DIE BEZEICHNUNGEN "RECHTS" UND "LINKS" sind WARNUNGSERKLÄRUNG 65 (KALIFORNIEN) von Antriebs- oder Schwungradseite (hinten) in Dem Staat Kalifornien ist bekannt, daß in Auspuffgasen von Richtung Motorvorderseite zu sehen. Dieselmotoren Substanzen enthalten sind, welche krebserregend sind und Mißbildungen bei Neugeborenen sowie andere VERÄNDERUNG DER KRAFTSTOFFEINSPRITZ- genetische Schäden hervorrufen können. MENGE ÜBER DIE VORGESCHRIEBENE POWERTECH ist eine Handelsbezeichnung von Deere & Company DPSG,CD03523,1 –29–01JUL99–1/1 PN=2,

Inhaltsverzeichnis

Seite Seite Typenbilder Kühlmittel für Dieselmotoren.10-4 Typenbilder .01-1 Betrieb bei warmem Klima .10-5 Wartungsnachweise Motorbetrieb Gebrauch der Wartungsnachweise .02-1 Einlaufzeit.15-1 Nach 100 Betriebsstunden .02-1 Anlassen des Motors .15-1 Nach 500 Betriebsstunden .02-2 Kaltwetterbetrieb.15-1 Nach 1000 Betriebsstunden .02-2 Verwendung einer Hilfsbatterie oder eines Nach 1500 Betriebsstunden .02-3 Ladegeräts .15-3 Nach 2000 Betriebsstunden .02-3 Motorbetrieb .15-4 Nach 2500 Betriebsstunden .02-4 Motoren für Bereitschaftsbetrieb .15-5 Nach 3000 Betriebsstunden .02-4 Motor abstellen.15-5 Nach 3500 Betriebsstunden .02-5 Nach 4000 Betriebsstunden .02-5 Wartung Nach 4500 Betriebsstunden .02-6 Wartungszeiträume beachten .20-1 Nach 5000 Betriebsstunden .02-6 Vorschriftsmäßige Betriebsstoffe verwenden .20-1 Nach 5500 Betriebsstunden .02-7 Wartungstabelle .20-2 Nach 6000 Betriebsstunden .02-7 Nach 6500 Betriebsstunden .02-8 Wartung/Täglich oder alle 10 Stunden Nach 7000 Betriebsstunden .02-8 Tägliche Prüfungen vor dem Anlassen .25-1 Nach 7500 Betriebsstunden .02-9 Nach 8000 Betriebsstunden .02-9 Wartung/Alle 500 Stunden Nach 8500 Betriebsstunden .02-10 Motoröl und -filter wechseln .30-1 Nach 9000 Betriebsstunden .02-10 Kraftstoffilter erneuern .30-3 Nach 9500 Betriebsstunden .02-11 Keilriemen prüfen (Serie 300).30-5 Nach 10000 Betriebsstunden .02-11 Keilriemen prüfen (POWERTech mit man. Riemenspanner) .30-6 Seriennummern POWERTECHSchild .03-1 Wartung 1000 Stunden/Jährlich Motorseriennummernschild.03-1 Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen.35-1 Motorseriennummer notieren .03-2 Luftansaugsystem prüfen .35-1 Codes für Motorzusatzausrüstungen .03-3 Automatische Riemenspannvorrichtung Typennummer der Einspritzpumpe notieren .03-4 (POWERTech) prüfen .35-2 Ventilspiel prüfen und einstellen (Serie 300).35-3 Sicherheitsmaßnahmen .05-1 Wartung 2000 Stunden/Alle 2 Jahre Betriebsstoffe Ventilspiel prüfen und einstellen Dieselkraftstoff .10-1 (POWERTech) .40-1 Lagerung und Umgang mit Dieselkraftstoff .10-1 Prüfung der Motordrehzahl .40-3 Motoröl für die Einlaufzeit .10-2 Ungleichförmigkeitsgrad des Reglers Öl für Dieselmotoren .10-3 einstellen.40-3 Lagerung von Schmierstoffen .10-3 Mischen von Schmierstoffen.10-4 Fortsetz. siehe nächste Seite Alle Informationen, Abbildungen und technischen Angaben in dieser Publikation entsprechen dem neuesten Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Konstruktionsänderungen jederzeit und ohne Bekanntgabe vorbehalten. COPYRIGHT 1999 DEERE & COMPANY European Office Mannheim All rights reserved A John Deere ILLUSTRUCTION Manual i 062501 PN=1, Inhaltsverzeichnis Seite Schwingungsdämpfer der Kurbelwelle prüfen (6-Zyl. Motoren) .40-4 Wartung 2500 Stunden/Alle 3 Jahre Kühlsystem entleeren und durchspülen .45-1 Wartung/Nach Bedarf Zusätzliche Hinweise zur Wartung .50-1 Keine Veränderungen am Kraftstoffsystem vornehmen .50-1 Luftfilter (einteilig) reinigen oder ersetzen .50-2 Filtereinsatz reinigen/ersetzen .50-3 Keilriemen von Lüfter/Drehstromgenerator ersetzen (POWERTech) .50-4 Kraftstoffilter prüfen .50-5 Kraftstoffsystem entlüften .50-6 Störungssuche Motor .55-1 Elektrische Anlage .55-7 Einlagerung Hinweise zur Einlagerung von Motoren .60-1 Teilesatz AR41785 zur Motorkonservierung .60-1 Motor für längere Einlagerung vorbereiten .60-2 Wiederinbetriebnahme nach längerer Einlagerung.60-3 Technische Angaben Technische Daten der Motoren.65-1 Drehmomente für Zollschrauben.65-4 Drehmomente für metrische Schrauben .65-6 ii 062501 PN=2,

Typenbilder Typenbilder

4045HF158 Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,3 –29–05JUL99–1/2 01-1 062501 PN=5 CD30744 –UN–23AUG99,

Typenbilder

6068HF158 DPSG,CD03523,3 –29–05JUL99–2/2 01-2 062501

PN=6

CD30745 –UN–23AUG99,

Wartungsnachweise Gebrauch der Wartungsnachweise

Um größte Motorleistungelung, Wirtschaftlichkeit und Die Zusammensetzung der John Deere Öle und Haltbarkeit des Motors zu erzielen, sicherstellen, daß Kühlflüssigkeiten gewährleistet bestmöglichen Schutz die in dieser Betriebsanleitung aufgeführten bei höchster Motorleistung. Wir empfehlen nur original Wartungsarbeiten durchgeführt und auf den folgenden John Deere Erzeugnisse und Ersatzteile zu Seiten bestätigt werden. Es wird empfohlen diese verwenden. Wartungsarbeiten von Werksvertretung oder Händler durchführen und von diesen die entsprechenden Zur Aufrechterhaltung von Garantieansprüchen, darauf Seiten der Wartungsnachweise ausfüllen und achten, daß alle Wartungsarbeiten nach Plan abstempeln zu lassen. ausgeführt und bestätigt werden. Besitzt Ihr Motor eine erweiterte Garantie, so ist es wichtig, die Der Nachweis, daß alle Wartungsarbeiten am Motor Wartungsnachweise mindestens für die Dauer dieser durchgeführt wurden, erhöht dessen Garantiezeit zu führen. Wiederverkaufswert. DPSG,CD03523,6 –29–05JUL99–1/1

Nach 100 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Schlauchverbindungen prüfen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,7 –29–05JUL99–1/1 02-1 062501 PN=7,

Wartungsnachweise Nach 500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,8 –29–05JUL99–1/1

Nach 1000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Luftansaugsystem prüfen ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,9 –29–05JUL99–1/1 02-2 062501 PN=8,

Wartungsnachweise Nach 1500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,10 –29–05JUL99–1/1

Nach 2000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Kühlsystem entleeren und durchspülen (falls COOL-GARD nicht verwendet wurde) ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Ventilspiel einstellen (POWERTech) ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Luftansaugsystem prüfen ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Schwingungsdämpfer prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,59 –29–16AUG99–1/1 02-3 062501 PN=9,

Wartungsnachweise Nach 2500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Kühlsystem entleeren und durchspülen (falls COOL-GARD verwendet wurde) ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,FX04785,60 –29–16AUG99–1/1

Nach 3000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Luftansaugsystem prüfen ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,61 –29–16AUG99–1/1 02-4 062501 PN=10,

Wartungsnachweise Nach 3500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,62 –29–16AUG99–1/1

Nach 4000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Kühlsystem entleeren und durchspülen (falls COOL-GARD nicht verwendet wurde) ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Ventilspiel einstellen (POWERTech) ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Luftansaugsystem prüfen ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Schwingungsdämpfer prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,63 –29–16AUG99–1/1 02-5 062501 PN=11,

Wartungsnachweise Nach 4500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Schwingungsdämpfer ersetzen (6-Zyl.) ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,64 –29–16AUG99–1/1

Nach 5000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Einspritzdüsen ersetzen ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Luftansaugsystem prüfen ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Kühlsystem entleeren und durchspülen (falls COOL-GARD verwendet wurde) ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,65 –29–16AUG99–1/1 02-6 062501 PN=12,

Wartungsnachweise Nach 5500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,66 –29–16AUG99–1/1

Nach 6000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Kühlsystem entleeren und durchspülen (falls COOL-GARD nicht verwendet wurde) ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Ventilspiel einstellen (POWERTech) ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Luftansaugsystem prüfen ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Schwingungsdämpfer prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,67 –29–16AUG99–1/1 02-7 062501 PN=13,

Wartungsnachweise Nach 6500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,68 –29–16AUG99–1/1

Nach 7000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Luftansaugsystem prüfen ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,69 –29–16AUG99–1/1 02-8 062501 PN=14,

Wartungsnachweise Nach 7500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Kühlsystem entleeren und durchspülen (falls COOL-GARD verwendet wurde) ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,70 –29–16AUG99–1/1

Nach 8000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Kühlsystem entleeren und durchspülen (falls COOL-GARD nicht verwendet wurde) ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Ventilspiel einstellen (POWERTech) ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Luftansaugsystem prüfen ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Schwingungsdämpfer prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,71 –29–16AUG99–1/1 02-9 062501 PN=15,

Wartungsnachweise Nach 8500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,72 –29–16AUG99–1/1

Nach 9000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Luftansaugsystem prüfen ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Schwingungsdämpfer ersetzen (6-Zyl.) ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,73 –29–16AUG99–1/1 02-10 062501 PN=16,

Wartungsnachweise Nach 9500 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Keilriemenspannung und -verschleiß prüfen (Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner) ❒ Ventilspiel einstellen (Ser. 300) Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,74 –29–16AUG99–1/1

Nach 10000 Betriebsstunden

❒ Motoröl wechseln ❒ Kühlsystem entleeren und durchspülen ❒ Motorölfilter wechseln ❒ Ventilspiel einstellen (POWERTech) ❒ Kraftstoffilter ersetzen ❒ Thermostat ersetzen ❒ Keilriemen und -spannvorrichtung prüfen ❒ Schwingungsdämpfer prüfen ❒ Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen ❒ Einspritzdüsen ersetzen ❒ Luftansaugsystem prüfen Betriebsstunden: Bemerkungen: Händlerstempel Datum: Arbeit ausgeführt von: DPSG,CD03523,75 –29–16AUG99–1/1 02-11 062501 PN=17,

Seriennummern POWERTECHSchild

An der Zylinderkopfhaube befindet sich ein Schild, welches den Motor als John Deere POWERTECH Motor kennzeichnet. POWERTECH ist eine Handelsbezeichnung von Deere & Company DPSG,CD03523,11 –29–05JUL99–1/1

Motorseriennummernschild

POWERTech Motor Motoren Ser. 300 Jeder Motor hat eine dreizehnstellige John Deere Das Motorseriennummernschild (A) befindet sich bei Seriennummer. Die ersten zwei Stellen geben das POWERTech Motoren auf der rechten Seite des Herstellerwerk an. Zylinderblocks hinter dem Kraftstoffilter und bei Motoren der Ser. 300 in der Nähe der Kraftstoffpumpe. “CD” bedeutet, daß der Motor in Saran (Frankreich) gebaut wurde. DPSG,CD03523,12 –29–05JUL99–1/1 03-1 062501 PN=18 RG8007 –UN–15JAN99 RG8041 –UN–15JAN99 CD30746 –UN–24SEP99, Seriennummern

Motorseriennummer notieren

Alle Buchstaben und Zahlen der Motorseriennummer unten notieren. Sie sind sehr wichtig bei der Ersatzteilbestellung und für Garantieansprüche. Motorseriennummer (B) _ Motortypenbezeichnung (C) Motoren Ser. 300 Seriennummernschild _ Absorptionskoeffizient (D) _ POWERTech Seriennummernschild DPSG,CD03523,13 –29–05JUL99–1/1 03-2 062501 PN=19 CD30747 –UN–23AUG99 CD30705B –UN–24AUG99, Seriennummern

Codes für Motorzusatzausrüstungen

Codes für Motorzusatzausrüstungen Zusätzlich zum Seriennummernschild haben OEM- Motorbasiscode (A). Dieser Basiscode muß zusammen Motoren ein Schild mit den Codes für mit den Codes für Zusatzausrüstungen notiert werden. Motorzusatzausrüstungen, welches an der Manchmal dient dieser Basiscode dazu, zwei Zylinderkopfhaube angebracht ist. Diese Codes identische Codes für Zusatzausrüstungen für den bezeichnen die Zusatzausrüstungen, mit denen der gleichen Motortyp zu unterscheiden. Motor ab Werk versehen wurde. Wenn Ersatzteile benötigt oder Wartungsarbeiten ausgeführt werden Die ersten zwei Zahlen des Codes bezeichnen eine sollen, dann müssen diese Zahlen dem Händler oder spezifische Gruppe wie z.B. Drehstromgeneratoren. der Werksvertretung mitgeteilt werden. Die letzten beiden Zahlen des Codes bezeichnen eine spezifische Ausrüstung an dem Motor wie z.B. einen Ein zusätzlicher Aufkleber kann auch vorhanden sein 12 V, 55 A Drehstromgenerator. (in einer am Motor angebrachten Plastiktüte oder den Motorunterlagen beigefügt). Es wird empfohlen diesen HINWEIS: Diese Codes für Zusatzausrüstungen Aufkleber entweder entsprechen dem neuesten Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Änderungen • unten auf dieser Seite der Betriebsanleitung am jederzeit und ohne Bekanntgabe Ende des Textes aufzukleben vorbehalten. oder • unter der Überschrift CODES FÜR Wurde ein Motor ohne eine bestimmte Komponente ZUSATZAUSRÜSTUNGEN im “Motorgarantieheft” bestellt, sind die letzten zwei Stellen dieses einzukleben. Gruppencodes 99, 00 oder XX. Die Liste auf der nächsten Seite zeigt nur die beiden ersten Stellen der HINWEIS: Der Maschinenhersteller hat den Aufkleber Codes. Sollen in Zukunft z.B. Ersatzteile bestellt möglicherweise schon an einer gut werden, ist es wichtig diese Codenummern zur zugänglichen Stelle angebracht (innen im Verfügung zu haben. Damit die Verfügbarkeit Gehäuse oder in der Nähe eines gewährleistet ist, sollten die dritte und vierte Stelle Wartungsbereiches). (dem Schild mit den Codes für Motorzusatzausrüstungen am Motor zu entnehmen) an Auf dem Schild mit den Codes für den dafür vorgesehenen Stellen auf der nächsten Motorzusatzausrüstungen befindet sich ein Seite eingetragen werden. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,14 –29–05JUL99–1/2 03-3 062501 PN=20 CD30748A –UN–26AUG99,

Seriennummern HINWEIS: Es ist möglich, daß das Schild mit den Wenn das Schild mit den Codes für Codes für Motorzusatzausrüstungen nicht Motorzusatzausrüstungen verloren

alle Codes enthält. Dies wird dann der Fall gegangen oder unlesbar geworden ist, sein, wenn Zusatzausrüstungen Händler oder Werksvertretung nach Ersatz nachträglich angebracht wurden. fragen. Codes für Bezeichnung Codes für Bezeichnung Zusatzausrüstungen Zusatzausrüstungen Motorbasiscode:_ 11_ Zylinderkopfhaube 45_ Ausgleichswelle 12_ Öleinfüllstutzen 46_ Zylinderblock mit Laufbüchsen und Nockenwelle 13_ Kurbelwellenriemenscheibe 47_ Kurbelwelle und Lager 14_ Schwungradgehäuse 48_ Pleuelstangen und Kolben 15_ Schwungrad 49_ Ventilbetätigung 16_ Kraftstoffeinspritzpumpe 50_ Ölpumpe 17_ Lufteinlaß 51_ Zylinderkopf mit Ventilen 18_ Luftfilter 52_ Antrieb für Zusatzausrüstungen 19_ Ölwanne 54_ Ölvorwärmer 20_ Wasserpumpe 55_ Haltevorrichtung für den Versand 21_ Thermostatdeckel 56_ Farbgebung 22_ Thermostat 57_ Kühlmitteleinlaß 23_ Kühlgebläseantrieb 59_ Ölkühler 24_ Lüfterriemen 60_ Riemenscheibe für Zusatzantrieb (Anbau) 25_ Gebläse 62_ Halterung für Drehstromgenerator 26_ Kühlflüssigkeitsvorwärmer 64_ Auspuffwinkelstück 27_ Kühler 65_ Turbolader 28_ Auspuffkrümmer 66_ Temperaturschalter 29_ Ventilatorsystem 67_ Geber für elektronischen Drehzahlmesser 30_ Anlasser 68_ Schwingungsdämpfer 31_ Drehstromgenerator 69_ Seriennummernschild 32_ Instrumentenbrett 74_ Halterung für Klimaanlagenkompressor 35_ Kraftstoffilter 75_ Anzeige, Luftfilterverstopfung 36_ Frontplatte 76_ Öldruckschalter 37_ Kraftstoffpumpe 86_ Lüfterriemenscheibe 39_ Thermostatgehäuse 87_ Automatischer Riemenspanner 40_ Ölmeßstab 88_ Ölfilter 41_ Riemengetriebener vorderer Zusatzantrieb 91_ Spezialausrüstung (ab Werk) 43_ Starthilfe 97_ Spezialausrüstung (nachträglicher Einbau) 44_ Steuergetriebedeckel mit Zahnrädern 98_ Versandbehälter DPSG,CD03523,14 –29–05JUL99–2/2

Typennummer der Einspritzpumpe notieren Typen- und Seriennummer der Einspritzpumpe vom Typenschild (A) notieren. Typennr.:_ 1/min_ Herstellernr. _ Seriennr. _

DPSG,CD03523,15 –29–07JUL99–1/1 03-4 062501 PN=21 CD30749 –UN–24SEP99,

Sicherheitsmaßnahmen Warnzeichen erkennen

Dieses Zeichen macht auf die an der Maschine angebrachten oder in diesem Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise aufmerksam. Es bedeutet, daß Verletzungsgefahr besteht. Befolgen Sie alle Sicherheitshinweise sowie die allgemeinen Unfallverhütungsvorschriften. DX,ALERT –29–29SEP98–1/1

Warnbegriffe verstehen

Das Warnzeichen wird durch die Begriffe GEFAHR, VORSICHT oder ACHTUNG ergänzt. Dabei kennzeichnet GEFAHR die Stellen oder Bereiche mit der höchsten Gefahrenstufe. Warnschilder mit GEFAHR oder VORSICHT werden an spezifischen Gefahrenstellen angebracht. Warnschilder mit ACHTUNG enthalten allgemeine Vorsichtsmaßnahmen. Warnzeichen mit ACHTUNG machen auch in dieser Druckschrift auf Sicherheitshinweise aufmerksam. DX,SIGNAL –29–03MAR93–1/1 05-1 062501 PN=22 TS187 –29–30SEP88 T81389 –UN–07DEC88, Sicherheitsmaßnahmen

Anheben des Motors

ACHTUNG: Es wird empfohlen zum Anheben des Motors nur die Aufhängeschiene JDG23 (A) und die zugelassenen Aufhängeösen (B), welche mit dem Motor mitgeliefert werden zu benutzen. Beim Heben des Motors äußerst vorsichtig vorgehen und darauf achten, daß NIEMALS ein Körperteil sich unter dem angehobenen Motor befindet. Motor nur in Längsrichtung an Aufhängeschiene und -ösen anhängen. Verkanten verringert die Tragfähigkeit von Schiene und Ösen beträchtlich. HINWEIS: Sind keine Aufhängeösen am Motor vorhanden, können als Ersatzteile die Universalaufhängeösen JD-244-1 und JD-244- 2 bestellt werden. 1. Falls nicht vorhanden, Aufhängeösen anbringen und mit 200 N•m (145 lb-ft) anziehen. 2. Aufhängeschiene JDG23 (A) an den Ösen (B) und einem passenden Hebezeug befestigen. WICHTIG: Die Aufhängeösen sind zum Heben des Motors mit Zusatzausrüstungen wie Kühler, Luftfilter und anderen kleinen Komponenten gedacht. Sind größere Ausrüstungen am Motor vorhanden (z.B. Zapfwelle, Getriebe, Luftkompressor usw.), sind die mitgelieferten oder als Ersatzteil erhältlichen Aufhängeösen nicht zum Anheben geeignet. Der zuständige Techniker ist dafür verantwortlich, daß für solche Gelegenheiten geeignetes Hebezeug zur Verfügung steht. Zusätzliche Informationen zum Entfernen des Motors sind auch den Maschinenhandbüchern zu entnehmen. 3. Motor vorsichtig zur gewünschten Stelle bewegen. DPSG,CD03523,95 –29–06OCT99–1/1 05-2 062501 PN=23 RG7784 –UN–11NOV97, Sicherheitsmaßnahmen

Sicherheitshinweise befolgen

Sorgfältig alle in dieser Druckschrift enthaltenen Sicherheitshinweise, sowie alle an der Maschine angebrachten Warnschilder lesen. Auf lesbaren Zustand der Warnschilder achten und fehlende oder beschädigte Schilder ersetzen. Darauf achten, daß neue Ausrüstungen und Ersatzteile mit den gegenwärtig gültigen Warnschildern versehen sind. Ersatzwarnschilder sind beim John Deere Händler erhältlich. Machen Sie sich vor Arbeitsbeginn mit der Handhabung der Maschine und ihren Kontrolleinrichtungen vertraut. Nie zulassen, daß jemand ohne Sachkenntnisse die Maschine betreibt. Maschine stets in gutem Zustand halten. Unzulässige Veränderungen beeinträchtigen die Funktion, Betriebssicherheit und Lebensdauer der Maschine. Wenn Sie irgendeinen Teil dieser Betriebsanleitung nicht verstehen und Hilfe brauchen, setzen Sie sich mit Ihrem John Deere Händler in Verbindung. DX,READ –29–03MAR93–1/1

Versehentliches Wegrollen der Maschine

vermeiden Verletzungen oder tödliche Unfälle durch wegrollende Maschinen vermeiden. Den Motor nicht durch Kurzschließen der Anlasserklemmen anlassen. Beim Kurzschließen des normalen Stromkreises startet die Maschine auch mit eingelegtem Gang. NIEMALS den Motor vom Boden aus anlassen. Den Motor nur vom Fahrersitz aus starten. Vorher Getriebe in Neutral oder Parkstellung bringen. DX,BYPAS1 –29–29SEP98–1/1 05-3 062501 PN=24 TS177 –UN–11JAN89 TS201 –UN–23AUG88, Sicherheitsmaßnahmen

Sicherer Umgang mit Kraftstoff — Brände

vermeiden Vorsichtig mit Kraftstoff umgehen; er ist leicht entzündlich. Beim Betanken der Maschine nicht rauchen und darauf achten, daß keine offenen Flammen oder Funkenquellen in der Nähe sind. Motor abstellen, wenn die Maschine betankt werden soll. Nur im Freien tanken. Brände vermeiden, indem die Maschine frei von Schmutz und Fettresten gehalten wird. Verschütteten Kraftstoff immer beseitigen. DX,FIRE1 –29–03MAR93–1/1

Vorbereitungen für den Notfall

Im Brandfall gerüstet sein. Feuerlöscher und Verbandskasten in greifbarer Nähe aufbewahren. Notrufnummern für Ärzte, Krankenwagen, Krankenhaus und Feuerwehr am Fernsprecher bereithalten. DX,FIRE2 –29–03MAR93–1/1

Sicherer Umgang mit Startflüssigkeit

Die Startflüssigkeit ist sehr leicht entzündbar. Beim Gebrauch der Startflüssigkeit Funkenbildung oder offene Flammen in der Nähe vermeiden. Startflüssigkeit von Batterien und elektrischen Leitungen fernhalten. Um bei der Lagerung der Sprühdosen das Entweichen von Startflüssigkeit zu vermeiden, die Dose stets mit der Schutzkappe verschlossen halten und an einer kühlen, geschützten Stelle lagern. Leere Sprühdosen nicht verbrennen oder beschädigen. DX,FIRE3 –29–16APR92–1/1 05-4 062501 PN=25 TS1356 –UN–18MAR92 TS291 –UN–23AUG88 TS202 –UN–23AUG88, Sicherheitsmaßnahmen

Schutzkleidung tragen

Enganliegende Kleidung und entsprechende Sicherheitsausrüstung bei der Arbeit tragen. Langanhaltende Lärmbelästigungen können zu Gehörschäden oder Taubheit führen. Einen geeigneten Lärmschutz wie z.B. Schutzmuscheln oder Ohrstopfen verwenden. Eine sichere Bedienung der Maschine erfordert die volle Aufmerksamkeit des Fahrers. Keine Kopfhörer zum Radio- oder Musikhören tragen. DX,WEAR –29–10SEP90–1/1

Lärmschutz

Langanhaltende Lärmbelästigungen können zu Gehörschäden oder Taubheit führen. Einen geeigneten Lärmschutz wie z.B. Schutzmuscheln oder Ohrstopfen verwenden. DX,NOISE –29–03MAR93–1/1

Vorsicht bei sich drehenden Antriebswellen

Unachtsamkeit im Bereich sich drehender Antriebswellen kann schwere oder sogar tödliche Verletzungen zur Folge haben. Stets darauf achten, daß alle Wellenschutzvorrichtungen vorschriftsmäßig angebracht sind und daß das Gelenkwellenschutzrohr sich ungehindert drehen kann. Enganliegende Kleidung tragen. Vor der Einstellung und Reinigung sowie dem An- und Abkoppeln von zapfwellenbetriebenen Geräten, Motor abstellen und den Stillstand aller beweglichen Maschinenteile abwarten. DX,PTO –29–12SEP95–1/1 05-5 062501 PN=26 TS1644 –UN–22AUG95 TS207 –UN–23AUG88 TS206 –UN–23AUG88, Sicherheitsmaßnahmen

Sicherheit bei Wartungsarbeiten

Wartungsarbeiten setzen voraus, daß deren Abläufe bekannt sind. Den Arbeitsplatz sauber und trocken halten. Schmier-, Wartungs- und Einstellarbeiten nur bei stehender Maschine ausführen. Darauf achten, daß Hände, Füße und Kleidungsstücke nicht in den Gefahrenbereich angetriebener Teile kommen. Sämtliche Antriebssysteme abschalten; Druck durch Betätigen der Bedienungseinrichtungen abbauen. Gerät auf dem Boden ablassen. Motor abstellen und Zündschlüssel abziehen. Die Maschine abkühlen lassen. Maschinenteile, die zur Wartung angehoben werden müssen, unfallsicher unterbauen. Stets auf guten Zustand und sachgemäße Montage aller Teile achten. Schäden sofort beheben. Abgenutzte oder beschädigte Teile ersetzen. Ansammlungen von Schmierfett, Öl oder Schmutz beseitigen. Wenn bei selbstfahrenden Maschinen, Arbeiten an der elektrischen Anlage oder Schweißarbeiten durchgeführt werden, zuerst das Massekabel (-) der Batterie abklemmen. Bei gezogenen Anbaugeräten die elektrischen Verbindungen zum Traktor trennen, bevor Arbeiten an der elektrischen Anlage oder Schweißarbeiten durchgeführt werden. DX,SERV –29–17FEB99–1/1

Für gute Belüftung des Arbeitsplatzes

sorgen Auspuffgase können schwere oder sogar tödliche Gesundheitsschäden verursachen. Bei Motorbetrieb in geschlossenen Räumen die Auspuffgase mit einer Auspuffverlängerung ableiten. Steht keine Auspuffverlängerung zur Verfügung, Türen öffnen, damit ausreichende Belüftung gewährleistet ist. DX,AIR –29–17FEB99–1/1 05-6 062501 PN=27 TS220 –UN–23AUG88 TS218 –UN–23AUG88, Sicherheitsmaßnahmen

Vorsicht bei Hochdruckflüssigkeiten

Unter hohem Druck austretendes Öl kann die Haut durchdringen und schwere Verletzungen verursachen. Deshalb vor dem Trennen von Leitungen die Anlage drucklos machen. Alle Anschlüsse festziehen, bevor Druck aufgebaut wird. Aus einer kleinen Öffnung austretendes Hydrauliköl ist kaum zu sehen, deshalb bei der Suche nach Leckstellen ein Stück Karton verwenden. Hände und Körper schützen. Bei Verletzungen sofort einen Arzt Aufsuchen. Ist irgendeine Flüssigkeit in die Haut eingedrungen, muß diese innerhalb weniger Stunden entfernt werden, andernfalls können schwere Infektionen die Folge sein. Ärzte, die damit nicht vertraut sind sollten sich die entsprechenden Informationen von einer kompetenten medizinischen Quelle besorgen. Diese Informationen sind auch von Deere & Company Medical Department in Moline, Illinois zu erhalten. DX,FLUID –29–03MAR93–1/1

Hitzeentwicklung im Bereich von Druckleitungen vermeiden

Leicht entzündbare Flüssigkeitsnebel können durch Hitzeentwicklung in der Nähe von Druckleitungen entstehen. Diese können zu schweren Verbrennungen führen. Im Bereich von Druckleitungen oder leicht brennbaren Materialien keine Hitzeentwicklung durch Schweißarbeiten, Lötarbeiten oder den Gebrauch eines Schweißbrenners verursachen. Druckleitungen können versehentlich durchtrennt werden, wenn Hitze sich über den unmittelbaren Flammenbereich hinaus entwickelt. DX,TORCH –29–03MAR93–1/1 05-7 062501 PN=28 TS953 –UN–15MAY90 X9811 –UN–23AUG88, Sicherheitsmaßnahmen

Vor Schweißarbeiten oder Erhitzen von Teilen Farbe entfernen

Die Bildung von giftigen Dämpfen und Staub vermeiden. Gefährliche Dämpfe können entstehen, wenn Farbe durch Schweiß- oder Lötarbeiten bzw. durch einen Schweißbrenner erhitzt wird. Vor dem Erhitzen von Teilen Farbe entfernen: • Farbe im Umkreis von mindestens 76 mm (3 in.) von der Stelle entfernen, die erhitzt werden soll. • Beim Entfernen der Farbe durch Sandstrahlen oder Abschleifen, den entstehenden Staub nicht einatmen. Deshalb einen geeigneten Atemschutz tragen. • Bei Verwendung eines Farblösungsmittels ist das Lösungsmittel vor der Durchführung von Schweißarbeiten mit Wasser und Seife abzuwaschen. Lösungsmittelbehälter und andere brennbare Materialien aus dem Arbeitsbereich entfernen. Danach mindestens 15 Minuten warten, bis sich die Dämpfe aufgelöst haben. Alle Arbeiten im Freien durchführen oder in einem Raum, der mit einer Absaugvorrichtung für giftige Dämpfe und Staub ausgerüstet ist. Vorschriften zur Beseitigung von Farben und Lösungsmitteln beachten. DX,PAINT –29–22OCT99–1/1

Sichere Kühlerwartung

Explosionsartiges Freisetzen von Flüssigkeit aus dem, unter Druck stehenden Kühlsystem kann zu schweren Verbrühungen führen. Kühlerverschlußdeckel grundsätzlich nur bei abgestelltem Motor abnehmen. Der Deckel darf nur noch so warm sein, daß man ihn mit bloßen Händen anfassen kann. Verschlußdeckel zunächst nur bis zum Anschlag drehen, um den Druck abzulassen; erst danach den Deckel ganz abnehmen. DX,RCAP –29–04JUN90–1/1 05-8 062501 PN=29 TS281 –UN–23AUG88 TS220 –UN–23AUG88, Sicherheitsmaßnahmen

Asbeststaub

Einatmen von Staub vermeiden, der beim Arbeiten mit Teilen entsteht, die Asbestfasern enthalten. Eingeatmete Asbestfasern können Lungenkrebs verursachen. Teile in John Deere Produkten, die Asbestfasern enthalten können sind Bremsklötze, Bremsband und -beläge, Kupplungsscheiben und verschiedene Dichtungen. Asbest ist in diesen Teilen normalerweise in Harz oder auf eine andere Art gebunden, so daß ein normaler Umgang damit nicht gefährlich ist, solange kein durch die Luft fliegender, Asbest enthaltender Staub erzeugt wird. Keinen Staub verursachen. Niemals Preßluft zur Reinigung verwenden. Asbesthaltige Teile nicht abbürsten oder schleifen. Bei Wartungsarbeiten Atemschutz tragen. Ein Spezialstaubsauger für Asbest wird empfohlen. Ist dieser nicht vorhanden, asbesthaltige Teile mit einem Nebel aus Öl oder Wasser befeuchten. Darauf achten, daß sich niemand im Gefahrenbereich befindet. DX,DUST –29–15MAR91–1/1 05-9 062501 PN=30 TS220 –UN–23AUG88, Sicherheitsmaßnahmen

Vorschriftsmässige Beseitigung von Abfällen

Wird die Beseitigung von Abfällen nicht nach Vorschrift vorgenommen, können Umwelt und ökologische Systeme geschädigt werden. Zu den in John Deere Maschinen verwendeten Teilen, welche als Abfall umweltschädigend sein können, gehören Öl, Kraftstoff, Kühlmittel, Bremsflüssigkeit, Filter und Batterien. Auslaufsichere und dichte Behälter beim Ablassen der Flüssigkeiten verwenden. Keine Lebensmittel- oder Getränkebehälter verwenden; sie könnten jemanden dazu verleiten, daraus zu trinken. Niemals Abfälle auf die Erde, in den Abfluß oder in ein Gewässer schütten. Aus Klimaanlagen entweichendes Kältemittel kann die Erdatmosphäre schädigen. Durch gesetzliche Vorschriften kann bestimmt werden, daß nur anerkannte Fachbetriebe die Aufarbeitung und das Recycling von Kältemitteln durchführen dürfen. Vor dem Wegwerfen von Teilen den richtigen Weg zur Beseitigung derselben bei der zuständigen Umweltschutzbehörde oder beim John Deere Händler erfragen. DX,DRAIN –29–03MAR93–1/1 05-10 062501 PN=31 TS1133 –UN–26NOV90,

Betriebsstoffe Dieselkraftstoff

Befragen Sie Ihren Kraftstofflieferanten wegen der Die Kraftstoff-Schmierfähigkeit, gemessen nach dem Eigenschaften des Dieselkraftstoffs, der in Ihrer BOCLE-Verschleißtest, muß bei einer Testlast von Gegend erhältlich ist. mindestens 3100 Gramm gewährleistet sein. Im allgemeinen sind Dieselkraftstoffe so gemischt, daß Schwefelgehalt: sie den Temperaturanforderungen der jeweiligen Gegend entsprechen. • Der Schwefelgehalt sollte nicht über 0,5% liegen. Ein Schwefelgehalt von weniger als 0,05% ist Dieselkraftstoffe der Spezifikation EN 590 bzw. ASTM vorzuziehen. D975 werden empfohlen. • Wenn Dieselkraftstoff mit einem Schwefelgehalt von mehr als 0,5% verwendet wird, die Wechselintervalle Auf jeden Fall muß der Kraftstoff folgenden für Motoröl und Ölfilter um 50% verkürzen. Anforderungen entsprechen: • Dieselkraftstoff mit einem Schwefelgehalt von mehr als 1,0% NICHT verwenden. Cetane mindestens 40. Eine Cetanzahl über 50 ist vorzuziehen, besonders bei Temperaturen unter -20°C Bio-Diesel dürfen NUR verwendet werden, wenn sie (-4°F) oder in Höhenlagen über 1500 m (5000 ft). DIN 51606 oder einer gleichwertigen Norm entsprechen. Grenzwert der Filtrierbarkeit (CFPP) unter der niedrigsten zu erwartenden Temperatur ODER Gebrauchtes Motoröl oder andere Schmiermittel Trübepunkt mindestens 5°C (9°F) unter der NICHT mit Dieselkraftstoff mischen. niedrigsten zu erwartenden Temperatur. DX,FUEL1 –29–17FEB99–1/1

Lagerung und Umgang mit Dieselkraftstoff

ACHTUNG: Vorsicht beim Umgang mit beim Austausch nur das entsprechende Kraftstoff. Nicht bei laufendem Motor tanken. Originalersatzteil verwenden. Beim Tanken oder bei Wartungsarbeiten an Wenn der Kraftstoff lange im Kraftstofftank verbleibt der Kraftstoffanlage NICHT rauchen. (bedingt durch kurze Einsatzzeiten) oder über einen längeren Zeitraum gelagert wird, einen Kraftstoffzusatz verwenden, der Kondenswasserbildung verhindert. Täglich nach Betriebsende auftanken, um die Bildung Entsprechende Empfehlungen kann Ihnen Ihr von Kondenswasser und Einfrieren der Kraftstoffanlage Kraftstofflieferant geben. bei kaltem Wetter zu verhindern. WICHTIG: Die Entlüftung des Kraftstofftanks erfolgt über den Tankdeckel. Deshalb DX,FUEL4 –29–18MAR96–1/1 10-1 062501 PN=32, Betriebsstoffe

Motoröl für die Einlaufzeit

Neue Motoren werden im Werk mit John Deere • API-Spezifikation CE MOTORÖL FÜR DIE EINLAUFZEIT befüllt. Während • ACEA-Spezifikation E1 der Einlaufzeit bei Bedarf John Deere MOTORÖL FÜR DIE EINLAUFZEIT nachfüllen, um den korrekten Nach der Einlaufzeit, John Deere PLUS-50 oder ein Ölstand aufrecht zu erhalten. anderes Öl für Dieselmotoren verwenden, das den Empfehlungen in dieser Druckschrift entspricht. Öl- und Filterwechsel bei neuen Motoren oder Austauschmotoren nach den ersten 100 WICHTIG: John Deere PLUS-50 oder Motoröle Betriebsstunden vornehmen. gemäß den Spezifikationen API CG4, API CF4, ACEA E3 bzw. ACEA E2 dürfen Nach einer Motorüberholung, den Motor mit John bei neuen Motoren oder Deere MOTORÖL FÜR DIE EINLAUFZEIT befüllen. Austauschmotoren während der ersten 100 Betriebsstunden nicht verwendet Falls John Deere MOTORÖL FÜR DIE EINLAUFZEIT werden. Diese Öle gewährleisten keinen nicht zur Verfügung steht, während der ersten 100 einwandfreien Motoreinlauf. Betriebsstunden ein Öl für Dieselmotoren verwenden, das einem der folgenden Punkte entspricht: PLUS-50 ist eine Handelsbezeichnung von Deere & Company. DX,ENOIL4 –29–10OCT97–1/1 10-2 062501 PN=33, Betriebsstoffe

Öl für Dieselmotoren

Ölviskosität entsprechend den bis zum nächsten Ölwechsel zu erwartenden Außentemperaturen wählen. Folgendes Öl wird empfohlen: • John Deere PLUS-50 Ebenfalls empfohlen werden kann folgendes Öl: • John Deere TORQ-GARD SUPREME Bei Verwendung von anderen Ölsorten müssen diese mindestens einem der folgenden Punkte entsprechen: • API-Spezifikation CG-4 • API-Spezifikation CF-4 • ACEA-Spezifikation E3 • ACEA-Spezifikation E2 Vorzugsweise Mehrbereichsöle verwenden. Wenn der Schwefelgehalt des verwendeten Dieselkraftstoffs 0,5% übersteigt, müssen die Wartungsintervalle um 50% verkürzt werden. Wenn von John Deere vorzugsweise empfohlene Öle verwendet werden, können möglicherweise die Wartungsintervalle verlängert werden. Für nähere Einzelheiten wenden Sie sich bitte an Ihren John Deere- Händler. PLUS-50 ist eine Handelsbezeichnung von Deere & Company. TORQ-GARD SUPREME ist eine Handelsbezeichnung von Deere & Company. DX,ENOIL –29–10OCT97–1/1

Lagerung von Schmierstoffen

Ihre Maschinen können nur dann optimal arbeiten, Sicherstellen, daß alle Behälter so gekennzeichnet wenn saubere Schmierstoffe verwendet werden. sind, daß ihr Inhalt einwandfrei identifiziert werden kann. Nur saubere Behälter für die Schmierstoffe verwenden. Alte Behälter und darin befindliche Reststoffe Schmierstoffe und Behälter einwandfrei lagern und vor ordnungsgemäß entsorgen. Staub und Feuchtigkeit schützen. Behälter liegend aufbewahren, um Wasser- und Schmutzansammlungen zu verhindern. DX,LUBST –29–18MAR96–1/1 10-3 062501 PN=34 TS1661 –UN–10OCT97, Betriebsstoffe

Mischen von Schmierstoffen

Unterschiedliche Ölsorten und -marken dürfen im Wenn diesbezüglich irgendwelche Fragen auftauchen, allgemeinen nicht vermischt werden. Die von den wenden Sie sich an Ihren John Deere Händler. Herstellern verwendeten Ölzusätze sind so gewählt, daß die Öle gewissen Spezifikationen und Leistungsanforderungen entsprechen. Das Mischen unterschiedlicher Öle kann die gewünschte Wirkung der Zusätze stören und die Schmierwirkung vermindern. DX,LUBMIX –29–18MAR96–1/1

Kühlmittel für Dieselmotoren

Die Mischung im Motorkühlsystem bietet ganzjährigen destilliertes, entionisiertes oder entmineralisiertes Schutz gegen Korrosion und Schäden an den Wasser zur Mischung mit Kühlmittelkonzentrat auf Zylinderbüchsen. Es besteht Frostschutz bis -37°C (- Äthylenglykol-Basis zu verwenden. 34°F). WICHTIG: Keine Kühlsystem-Dichtzusätze oder Für Wartungszwecke wird John Deere COOL-GARD Frostschutzmittel verwenden, das empfohlen. Dichtzusätze enthält. Steht John Deere COOL-GARD nicht zur Verfügung, Intervalle für Kühlmittelwechsel ein Kühlmittelkonzentrat auf Äthylenglykol-Basis mit niedrigem Silikatgehalt verwenden. Das ab Werk eingefüllte Kühlmittel nach drei Jahren oder 3000 Betriebsstunden ablassen, Kühlsystem Das Kühlmittelkonzentrat muß so beschaffen sein, daß durchspülen und mit frischem Kühlmittel befüllen. Die keine Kavitation an Gußeisen- und Aluminiumteilen im darauffolgenden Wechselintervalle werden durch das Kühlsystem auftreten kann. John Deere COOL-GARD verwendete Kühlmittel bestimmt. Bei jedem erfüllt diese Bedingungen. Wechselintervall, Kühlmittel ablassen, Kühlsystem durchspülenund mit frischem Kühlmittel befüllen. Das Mischungsverhältnis von Konzentrat und Wasser beträgt 50%. Diese Mischung bietet Gefrierschutz bis - Bei Verwendung von John Deere COOL-GARD 37°C (-34°F). Ist Gefrierschutz für niedrigere können die Wechselintervalle für das Kühlmittel auf 3 Temperaturen erforderlich, den John Deere Händler zu Jahre bzw. 3000 Betriebsstunden verlängert werden. Rate ziehen. Wenn COOL-GARD nicht verwendet wurde, verkürzt Die Wasserqualität ist wichtig für einwandfreie sich der Wechselintervall auf zwei Jahre oder 2000 Arbeitsweise des Kühlsystems. Es wird empfohlen, Betriebsstunden. DX,COOL8 –29–12FEB99–1/1 10-4 062501 PN=35, Betriebsstoffe

Betrieb bei warmem Klima

John Deere Motoren sind für Kühlmittel auf Glykolbasis ausgelegt. Deshalb stets ein empfohlenes Kühlmittel auf Glykolbasis verwenden; dies gilt auch für Gegenden, wo kein Frostschutz erforderlich ist. WICHTIG: Wasser nur in Notsituationen als Kühlmittel verwenden. Schaumbildung, Korrosion von heißen Aluminiumflächen und Eisen, Kalkbildung und Kavitation treten auf, wenn Wasser als Kühlmittel verwendet wird, auch wenn Kühlmittelzusätze eingefüllt werden. Deshalb bei Verwendung von Wasser das Kühlsystem möglichst bald wieder entleeren und ein empfohlenes Motorkühlmittel auf Glykolbasis einfüllen. DX,COOL6 –29–18MAR96–1/1 10-5 062501 PN=36,

Motorbetrieb Einlaufzeit

Während der ersten 100 Betriebsstunden ablassen und Ölfilter wechseln (siehe "Motoröl und Während der ersten 100 Betriebsstunden, Motor nicht Motorölfilter wechseln"). Kurbelgehäuse mit Öl überlasten und langen Motorleerlauf oder zu niedrige korrekter Viskosität und Qualität füllen (siehe "Öl für Belastung vermeiden. Dieselmotoren"). Muß Öl nachgefüllt werden, siehe "Mototöl für die Spannung des Drehstromgeneratorriemens prüfen. Einlaufzeit". Verbindungen der Luftansaugschläuche prüfen. HINWEIS: Während der Einlaufzeit ist ein erhöhter Ölverbrauch möglich. Das Anzugsmoment aller Schrauben am Motor überprüfen. Nach den ersten 100 Betriebsstunden Nach den ersten 100 Betriebsstunden, Motoröl DPSG,CD03523,17 –29–09JUL99–1/1

Anlassen des Motors

ACHTUNG: Vor Anlassen des Motors in 2. Falls vorhanden, Kraftstoffabsperrventil öffnen. geschlossenen Räumen, mit einer Auspuffverlängerung die Auspuffgase 3. Anlaßschalter betätigen und nach Anspringen des ableiten. Bei der Handhabung von Kraftstoff Motors wieder freigeben. nur sichere Behälter und Leitungen verwenden. HINWEIS: Den Anlasser nicht mehr als 20 Sekunden betätigen. HINWEIS: Bei Temperaturen unter 0°C (32°F), kann die Verwendung von Kaltstarthilfen notwendig sein. (siehe "Kaltwetterbetrieb"). 1. Alle Prüfungen vor Inbetriebnahme durchführen, die im Abschnitt "Wartung/Täglich oder alle 10 Stunden" aufgeführt sind. DPSG,CD03523,18 –29–09JUL99–1/1

Kaltwetterbetrieb

Bei Temperaturen unter 0°C (32°F) stehen je nach Ausrüstung verschiedene Kaltstarthilfen zur Verfügung. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,19 –29–09JUL99–1/4 15-1 062501 PN=37, Motorbetrieb Ansaugluftvorwärmer Der Ansaugluftvorwärmer ist gitterförmig (A) bei POWERTech Motoren; bei Motoren der Serie 300 besteht er aus einer Glühkerze (B). Beide Typen sind in den Lufteinlaßkanal eingebaut. ACHTUNG: NIEMALS Ätherstarthilfeflüssigkeit verwenden, wenn der Ansaugluftvorwärmer zum Anlassen verwendet wird. Heizelement höchstens 30 Sekunden lang einschalten (Vorwärmposition), dann Motor anlassen. DPSG,CD03523,19 –29–09JUL99–2/4 Kühlwasservorwärmer Den Stecker des Kühlflüssigkeitsvorwärmers (A) an eine Stromquelle anschließen (110 oder 220 V). Bei einer Umgebungstemperatur von -15°C (5°F) dauert der Heizvorgang etwa 2 Stunden. Bei niedrigeren Temperaturen, Heizvorgang entsprechend verlängern. DPSG,CD03523,19 –29–09JUL99–3/4 Kraftstoffvorwärmer Der Kraftstoffvorwärmer (A) schaltet sich je nach Außentemperatur automatisch ein oder aus. DPSG,CD03523,19 –29–09JUL99–4/4 15-2 062501 PN=38 LX1017708 –UN–09OCT97 LX1017768 –UN–24OCT97 CD30750 –UN–03SEP99, Motorbetrieb

Verwendung einer Hilfsbatterie oder eines Ladegeräts

Eine 12 V Hilfsbatterie kann parallel mit der (den) Maschinenbatterie(n) geschaltet werden, damit der Motor bei kaltem Wetter besser anspringt. IMMER verstärkte Kabel zur Überbrückung verwenden. ACHTUNG: Entweichendes Batteriegas ist hochexplosiv. Daher offenes Feuer und Funkenflug von der Batterie fernhalten. Vor dem Anschließen und Trennen eines Ladegeräts muß dieses ausgeschaltet werden. Den letzten Anschluß und das erste Abklemmen eines Kabels am weitesten von der Batterie entfernt vornehmen. Immer das Minuskabel (–) zuletzt an- und zuerst abklemmen. WICHTIG: Batterie(n) immer polrichtig anschließen. Bei falschem Anschluß entstehen schwerwiegende Schäden an der elektrischen Anlage. Plus immer mit Plus und Minus mit Masse verbinden. Stets eine 12 V Anlage 12 V Hilfsbatterie bei 12 V-Anlagen verwenden und 24 V Hilfsbatterie(n) bei 24 V-Anlagen. 1. Hilfsbatterie(n) so anschließen, damit die benötigte Spannung für die jeweilige Anlage erreicht wird. HINWEIS: Um Funkenbildung zu vermeiden, darauf achten, daß die freien Enden der Überbrückungskabel NICHT nicht mit dem Motor in Berührung kommen. 2. Das eine Ende des Überbrückungskabels mit dem PLUSPOL (+) der Hilfsbatterie verbinden. 24 V Anlage 3. Das andere Ende des Überbrückungskabels mit dem A—12 V Maschinenbatterie(n) PLUSPOL (+) der am Anlasser angeschlossenen B—12 V Hilfsbatterie(n) Batterie verbinden. C—Verbindungskabel D—Kabel zum Anlasser 4. Das eine Ende des anderen Überbrückungskabels mit dem MINUSPOL (–) der Hilfsbatterie verbinden. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,20 –29–09JUL99–1/2 15-3 062501 PN=39 RG4698 –UN–14DEC88 RG4678 –UN–14DEC88 TS204 –UN–23AUG88, Motorbetrieb 5. IMMER den Anschlußvorgang abschließen, indem das MINUSKABEL (–) mit dem Motorrahmen (Masse) an einer von den Batterien entfernten Stelle verbunden wird. 6. Motor anlassen. Unmittelbar nach dem Anspringen des Motors, Überbrückungskabel abklemmen. MINUSKABEL (–) zuerst abklemmen. DPSG,CD03523,20 –29–09JUL99–2/2

Motorbetrieb

Motor anwärmen • Übermäßiger Ölverbrauch Motor im oberen Leerlauf 1 bis 2 Minuten laufen • Undichte Stellen lassen bevor er belastet wird. Empfehlungen für Motoren mit Turbolader HINWEIS: Diese Vorgehensweise trifft nicht auf Sollte der Motor unter Last aussetzen, diesen Generatoren zu, die im Bereitschaftsbetrieb SOFORT wieder anlassen, um Überhitzen der arbeiten, wo der Motor unmittelbar nach Turboladerkomponenten zu vermeiden. Erreichen der Nenndrehzahl belastet wird. Motorleerlauf Normalbetrieb Motor nicht übermäßig im Leerlauf laufen lassen. Kühlflüssigkeitstemperatur und Öldruck mit den unten Längerer Leerlaufbetrieb kann dazu führen, daß die angegebenen Werten vergleichen. Temperatur der Kühlflüssigkeit unter den normalen Bereich abfällt. Verdünnung des Motoröls ist die Folge, Spezifikation verursacht durch unvollständige Kraftsoffverbrennung; Mindestöldruck bei gummiartige Ablagerungen bilden sich an Ventilen, Vollastnenndrehzahl1—Druck ... 275 kPa (2,75 bar; 40 psi) Temperaturbereich der Kolben und Kolbenringen. Gefördert wird außerdem Kühlflüssigkeit—Temperatur... 82°—94°C (180°—202°F) die schnelle Ansammlung von Motorschlamm und unverbranntem Kraftstoff im Auspuffsystem. Wenn Motor sofort abstellen, wenn die Temperatur der abzusehen ist, daß ein Motor mehr als 5 Minuten im Kühlflüssigkeit über oder der Öldruck unter den Leerlauf laufen wird, sollte er abgestellt und später angegebenen Werten liegt, bzw. andere Anzeichen wieder angelassen werden. von Fehlfunktionen vorliegen. Frühzeitige Anzeichen von Motorproblemen können sein: HINWEIS: Bei Motoren für Generatorantrieb ist die Regeleinrichtung fest auf eine bestimmte • Plötzlicher Leistungsabfall Drehzahl eingestellt und haben keinen • Ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen unteren Leerlaufbereich. Diese Motoren • Übermäßige Entwicklung von schwarzen laufen mit einer geregelten Drehzahl ohne Auspuffgasen Belastung (oberer Leerlauf). • Hoher Kraftstoffverbrauch 1Öl mit normaler Betriebstemperatur von 115°C (240°F). DPSG,CD03523,21 –29–09JUL99–1/1 15-4 062501 PN=40, Motorbetrieb

Motoren für Bereitschaftsbetrieb

Um sicherzustellen, daß ein Motor im Belastung) alle zwei Wochen 30 Minuten lang laufen Bereitschaftsbetrieb voll leistungsfähig bleibt, Motor lassen. Motor NICHT für längere Zeit im Leerlauf ohne anlassen und mit Nenndrehzahl (mit 50%—70% Belastung laufen lassen. DPSG,CD03523,22 –29–09JUL99–1/1

Motor abstellen

1. Vor dem Abstellen des Motors, diesen mindestens zwei Minuten im oberen Leerlauf ohne Belastung laufen lassen. 2. Motor abstellen. DPSG,CD03523,23 –29–09JUL99–1/1 15-5 062501 PN=41,

Wartung Wartungszeiträume beachten

Anhand des Betriebsstundenzählers die WICHTIG: Die empfohlenen Wartungszeiträume Wartungsarbeiten, nach Ablauf der auf den folgenden beziehen sich auf normale Betriebsbe- Seiten angegebenen Zeiträume durchführen. Bei jeder dingungen. Bei erschwertem planmäßigen Wartung alle vorherigen Arbeitseinsatz sind die Wartungsarbeiten zusätzlich auch durchführen. Wartungszeiträume zu verkürzen. Aufzeichnungen über die regelmäßig durchgeführten Vernachlässigen der Wartungsarbeiten Wartungen führen; dazu die entsprechenden kann zu Versagen oder Dauerschäden Vordrucke im Abschnitt "Wartungsnachweise" am Motor führen. verwenden. DPSG,CD03523,24 –29–09JUL99–1/1

Vorschriftsmäßige Betriebsstoffe verwenden

WICHTIG: Zur Wartung eines John Deere Motors nur Betriebsstoffe verwenden, die den in Abschnitt "Betriebsstoffe" aufgeführten Vorschriften entsprechen. Fragen über die empfohlenen Betriebsstoffe kann der John Deere-Motorvertrieb, der Händler oder der nächste John Deere Ersatzteilversorger beantworten. Dort sind auch notwendige Zusätze für den Betrieb unter tropischen, arktischen oder anderen erschwerten Bedingungen erhältilich. DPSG,CD03523,25 –29–09JUL99–1/1 20-1 062501 PN=42 TS100 –UN–23AUG88,

Wartung Wartungstabelle

Wartungsvorgang 10 Std/ 500 Std. 1000 2000 Std./ 2500 Nach täglich Std./ alle 2 Std./ alle Bedarf jährlich Jahre 3 Jahre Motoröl- und Kühlflüssigkeitsstand überprüfen • Anzeige, Luftfilterverstopfung prüfena • Motoröl und Filter wechselnb • Kraftstoffilter erneuern • Riemenspannung und automatische Spannvorrichtung • • prüfen.c Ventilspiel prüfen und einstellend • • Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen • Luftansaugsystem einschl. Schläuche und Verbindungen • überprüfen Schwingungsdämpfer prüfen (6-Zyl.)e • Motordrehzahl und Ungleichförmigkeitsgrad der • Regeleinrichtung prüfen Kühlsystem entleeren und durchspülenf • • Wasser und Schmutzablagerungen aus dem Kraftstoffilter • ablassen Luftfiltereinsatz reinigen (siehe Fußnote a) • aLuftfilter reinigen, wenn Anzeige rot ist. Filtereinsatz nach 6 Reinigungsvorgängen oder einmal jährlich ersetzen.. bMotoröl- und Filterwechsel nach den ersten 100 Stunden vornehmen, danach alle 500 Stunden. Öl und Filter mindestens einmal jährlich wechseln. cRiemenspannung alle 500 Std. prüfen bei Ser. 300 und POWERTech mit man. Riemenspanner. Automatische Spannvorrichtung (falls vorhanden) alle 1000 Std./jährlich bei POWERTech prüfen. dVentilspiel bei Händler oder Werksvertretung wie folgt einstellen lassen: Bei Ser. 300 erstmals nach 500 Std. danach alle 1000 Std. Bei POWERTech alle 2000 Std.. eSchwingungsdämpfer bei Händler oder Werksvertretung alle 4500 Std./5 Jahre austauschen lassen. fBei Verwendung von John Deere COOL-GARD Kühlsystem alle 2500 Std./3 Jahre entleeren und durchspülen. Anderenfalls dies alle 2000 Std./2 Jahre durchführen. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,26 –29–09JUL99–1/2 20-2 062501 PN=43,

Wartung

Wartungsvorgang 10 Std/ 500 Std. 1000 2000 Std./ 2500 Nach täglich Std./ alle 2 Std./ alle Bedarf jährlich Jahre 3 Jahre Thermostat and Einspritzdüsen prüfen (Händler)g • gHändler aufsuchen, wenn der Verdacht besteht, daß Thermostat oder Einspritzdüsen defekt sind. Einspritzdüsen alle 5000 Std. und Thermostat alle 10000 Std. austauschen.. DPSG,CD03523,26 –29–09JUL99–2/2 20-3 062501 PN=44,

Wartung/Täglich oder alle 10 Stunden Tägliche Prüfungen vor dem Anlassen

POWERTech Motor Motoren Ser. 300 TÄGLICH VOR DEM ERSTEN ANLASSEN des Motors der jeweiligen Jahreszeit entsprechen (siehe "Öl für folgende Prüfungen durchführen: Dieselmotoren"). Öl an der Einfüllöffnung der Zylinderkopfhaube (B) nachfüllen. WICHTIG: KEIN Öl nachfüllen bevor der Ölstand UNTER die Markierung "ADD" WICHTIG: Der Ölstand darf NICHT über dem abgesunken ist. Bereich mit dem Rautenmuster liegen. Ölstände innerhalb des Rautenmusters 1. Ölstand mit dem Meßstab (A) prüfen. liegen im normalen Bereich. Gegebenenfalls Öl nachfüllen; die Viskosität muß Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,27 –29–12JUL99–1/3 25-1 062501 PN=45 CD30753 –UN–26AUG99 CD30755 –UN–24SEP99 FD000047 –UN–13MAR96 CD30754 –UN–26AUG99, Wartung/Täglich oder alle 10 Stunden 2. nur bis zum Anschlag drehen, um den Druck abzulassen; erst danach den Deckel ganz ACHTUNG: Unter Druck entweichende abnehmen. Kühlflüssigkeit kann schwere Verbrennungen verursachen. Kühlerverschlußdeckel (E) abnehmen und Kühlflüssigkeitsstand prüfen. Die Kühlflüssigkeit sollte bis zum unteren Ende des Einfüllstutzens Der Deckel darf nur bei kaltem Motor reichen. Bei zu niedrigen Kühlflüssigkeitsstand mit entfernt werden, oder wenn dieser nur noch vorgeschriebenem Kühlmittel auffüllen (siehe so warm ist, daß man ihn mit bloßen Händen "Kühlmittel für Dieselmotoren") Gesamtes anfassen kann. Verschlußdeckel zunächst Kühlsystem auf Undichtigkeiten überprüfen. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,27 –29–12JUL99–2/3 25-2 062501 PN=46 TS281 –UN–23AUG88 CD30756 –UN–26AUG99, Wartung/Täglich oder alle 10 Stunden 3. Wenn der Luftfilter ein Staubablaßventil (C) hat, Spitze des Ventils zusammendrücken, um angesammelte Schmutzpartikel zu entfernen. 4. Anzeige für Luftfilterverschmutzung (D) prüfen. Ist die Anzeige rot, muß der Luftfilter gesäubert werden. WICHTIG: Das höchstzulässige Vakuum im Luftfilter beträgt 6,25 kPa (0,.06 bar; 1 psi) (25 in. WS). Ein verstopfter Luftfilter verursacht ein übermäßiges Vakuum und verringert die Luftzufuhr zum Motor. 5. Motorraum sorgfältig überprüfen. HINWEIS: Alle Anschlüsse, Schutzkappen und Stopfen sauberwischen bevor mit Wartungsarbeiten begonnen wird. Dies verringert die Möglichkeit einer Verschmutzung des Systems. DPSG,CD03523,27 –29–12JUL99–3/3 25-3 062501 PN=47 CD30757 –UN–26AUG99 RG4687 –UN–20DEC88,

Wartung/Alle 500 Stunden Motoröl und -filter wechseln

HINWEIS: Motoröl- und -filterwechsel erstmals nach 100 Stunden vornehmen, danach alle 500 Stunden. Öl und Filter mindestens einmal jährlich wechseln. 1. Motor zum Anwärmen des Öles etwa 5 Minuten laufen lassen. Motor abstellen. 2. Ölablaßventil (A) an der Ölwanne öffnen. 3. Öl ablassen, so lange es warm ist. 4. Filter (B) mit einem passenden Schlüssel ausbauen und entsorgen. 5. Dichtring des Ölfilters entfernen und Auflagefläche des Dichtringes reinigen. WICHTIG: Einwandfreie Filterung des Öls ist entscheidend für gute Schmierung. Filter regelmäßig wechseln. Ausschließlich Filter verwenden, die den John Deere Spezifikationen entsprechen. POWERTech Motor 6. Auf den neuen Dichtring eine dünne Ölschicht auftragen und zusammen mit dem neuen Filterelement einbauen. Filter mit der Hand anziehen, siehe Anweisungen auf dem Filter. Sind dort keine Anweisungen zu finden, Filter einschrauben bis der Dichtring gerade die Auflagefläche berührt, danach von Hand etwa 3/4 bis 1 1/4 Umdrehungen weiterdrehen. Filter NICHT zu fest anziehen. 7. Ölablaßventil an der Ölwanne schließen. Motoren Ser. 300 Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,29 –29–12JUL99–1/2 30-1 062501 PN=48 CD30760 –UN–26AUG99 CD30759 –UN–26AUG99 CD30758 –UN–26AUG99, Wartung/Alle 500 Stunden 8. Vorgeschriebenes Motoröl (siehe "Öl für Dieselmotoren") über die Einfüllöffnung (C) an der Zylinderkopfhaube einfüllen. Die vorgeschriebene Menge des einzufüllenden Öls ist im Abschnitt "Technische Angaben" zu finden. HINWEIS: Die Ölmengen können kleine Unterschiede aufweisen. IMMER Kurbelgehäuse entweder bis zur Markierung "Full" oder bis zum Bereich des Rautenmusters am Meßstab füllen (je nach Meßstab). NICHT ZUVIEL Öl einfüllen. WICHTIG: Unmittelbar nach Beendigung von Ölwechseln, Motor 30 Sekunden lang durchdrehen, ohne ihn jedoch anspringen zu lassen. Dadurch wird eine angemessene Schmierung der Motorkomponenten vor dem Anspringen des Motors gewährleistet. 9. Motor anlassen und auf undichte Stellen überprüfen. 10. Motor abstellen und nach 10 Minuten Ölstand kontrollieren. Gegebenenfalls Öl nachfüllen. DPSG,CD03523,29 –29–12JUL99–2/2 30-2 062501 PN=49 FD000047 –UN–13MAR96 CD30761 –UN–24SEP99, Wartung/Alle 500 Stunden

Kraftstoffilter erneuern

A—Haltering B—Filter C—Ablaßstopfen D—Entlüftungsschraube ACHTUNG: ACHTUNG: Austretende HINWEIS: Wird der Haltering beim Drehen Hochdruckflüssigkeiten können die Haut angehoben, kann er leichter über die durchdringen und schwere Verletzungen Nasen gedreht werden. verursachen. Druck ablassen, bevor Kraftstoff- oder andere Leitungen gelöst 3. Haltering (A) gut festhalten und ihn 1/4 Drehung im werden. Bevor der Druck in der Anlage Uhrzeigersinn drehen. Ring mit Filter (B) entfernen. wiederaufgebaut wird, sich vergewissern, daß alle Leitungsverbindungen dicht sind. WICHTIG: Den Kraftstoff aus dem alten Filter nicht Hände und Körper von Öffnungen und in den neuen schütten, weil dies zu Düsen, die Flüssigkeit unter Hochdruck Störungen der Kraftstoffeinspritzung ausspritzen, fernhalten. Bei der Suche nach führen kann. Lecks statt der Hände ein Stück Pappe oder Papier benutzen. Der mit dem neuen Filtereinsatz mitgelieferte Stopfen dient zum Jede Flüssigkeit, die in die Haut eindringt, Verschließen des gebrauchten muß innerhalb weniger Stunden von einem Einsatzes. sachkundigen Arzt chirurgisch entfernt werden, da sie sonst Wundbrand 4. Prüfen, ob der Filtersockel sauber ist und diesen verursachen könnte. Ärzte, die damit nicht gegebenenfalls reinigen. vertraut sind, sollten sich die entsprechenden Informationen von einer HINWEIS: Die Nasen am Filtergehäuse müssen zum kompetenten medizinischen Quelle vorschriftsmäßigen Einbau genau auf die besorgen. Diese Informationen sind auch Schlitze im Sockel ausgerichtet werden. von Deere & Company Medical Department in Moline, Illinois zu erhalten. 5. Neuen Filter trocken am Sockel anbringen. Darauf achten, daß der Filter richtig ausgerichtet ist und richtig sitzt. Zum Ausrichten kann es notwendig 1. Kraftstoffilter und Umgebung sorgfältig reinigen. sein, den Filter zu drehen. 2. Ablaßstopfen (C) lösen und Kraftstoff in einen geeigneten Behälter ablassen. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,30 –29–12JUL99–1/2 30-3 062501 PN=50 X9811 –UN–23AUG88 RG7721 –UN–15JAN99, Wartung/Alle 500 Stunden 6. Haltering auf den Sockel aufsetzen, wobei darauf HINWEIS: Der Filter ist korrekt eingebaut, wenn ein geachtet werden muß, daß die Staubdichtung Klicken zu hören und ein Nachgeben des richtig im Filtersockel sitzt. Ring mit der Hand Halterings zu spüren ist. anziehen (etwa 1/3 Drehung) bis er hörbar einrastet. Haltering NICHT zu fest anziehen. 7. Kraftstoffsystem entlüften. DPSG,CD03523,30 –29–12JUL99–2/2 30-4 062501 PN=51, Wartung/Alle 500 Stunden

Keilriemen prüfen (Serie 300)

1. Keilriemen auf Risse, ausgefranste oder überdehnte Stellen prüfen. Wenn erforderlich, ersetzen. 2. Riemenspannung mit einer der folgenden Methoden prüfen: a) Mit Spannungsmeßgerät JDG529 (A) Spezifikation Riemenspannung—Neuer Riemen ... 578—622 N (130—140 lb-force) Gebrauchter Riemen ... 378—423 N (85—94 lb-force) HINWEIS: Nach zehnminütigem Betrieb werden Keilriemen als gebraucht angesehen. b) Mit Riemenspannungsprüfer (B) und Lineal (C) Bei einer Belastung von 89 N (20 lb) in der Mitte zwischen den Riemenscheiben, muß sich der Riemen 19 mm (0. 75 in.) durchdrücken lassen. 3. Muß nachgespannt werden, Befestigungsmuttern (D) und (E) des Drehstromgenerators lösen. Rahmen des Drehstromgenerators nach außen ziehen bis der Riemen richtig gespannt ist. WICHTIG: Nicht gegen den hinteren Rahmen des Drehstromgenerators drücken. Riemen nicht spannen oder lösen so lange sie heiß sind. 4. Befestigungsschrauben des Drehstromgeneratorrahmens fest anziehen. 5. Motor 10 Minuten laufen lassen und dann die Riemenspannung überprüfen. DPSG,CD03523,31 –29–12JUL99–1/1 30-5 062501 PN=52 CD30644 –UN–04MAY98 CD30646 –UN–04MAY98 CD30645 –UN–04MAY98, Wartung/Alle 500 Stunden

Keilriemen prüfen (POWERTech mit man. Riemenspanner)

Keilriemen auf Risse, ausgefranste oder überdehnte Stellen prüfen. Die Teile nach Bedarf ersetzen. HINWEIS: Die Einstellung kann an einer Meßlehre abgelesen werden, die an der oberen Kante des Drehstromgeneratorrahmens eingeschlagen ist. 1. Sechskantschrauben (B) und (C) lösen. A—Meßlehre für Riemenspannung 2. Drehstromgenerator im Langloch verschieben, bis der B—Schraube Riemen nicht mehr durchhängt. C—Schraube WICHTIG: Nicht gegen den hinteren Rahmen des Drehstromgenerators drücken. 3. Den Drehstromgeneratorrahmen vorn nach außen drücken und dadurch Riemen spannen; dabei die Meßlehre (A) beachten. Einen gebrauchten Riemen eine Einheit an der Lehre dehnen, einen neuen Riemen 1,5 Einheiten. 4. Sechskantschrauben (B) und (C) festziehen. DPSG,CD03523,57 –29–16AUG99–1/1 30-6 062501 PN=53 RG9132 –UN–04OCT99,

Wartung 1000 Stunden/Jährlich Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses

reinigen Beim Betrieb in staubigen Bedingungen muß das Entlüftungsrohr häufiger gereinigt werden. 1. Entlüftungsrohr (A) ausbauen und reinigen. 2. Entlüftungsrohr einbauen. Darauf achten, daß der O- Ring richtig in der Bohrung für das Winkelstück in der Zylinderkopfhaube sitzt. Schlauchschelle gut festziehen. DPSG,CD03523,32 –29–12JUL99–1/1

Luftansaugsystem prüfen

WICHTIG: Das Luftansaugsystem darf nicht 2. Leitungsverbindungen (A) am Luftfilter, Motor, falls undicht sein. Jede undichte Stelle, so vorhanden am Turbolader und Luft-zu-Luft-Kühler klein sie auch sein mag, kann zu prüfen. Falls erforderlich, festziehen. Motorversagen führen, welches durch schmirgelnden Schmutz oder Staub 3. Funktion der Anzeige für Luftfilterverstopfung (B) verursacht wird, der in das prüfen. Anzeiger, falls erforderlich, ersetzen. Luftansaugsystem gelangt. 1. Alle Luftansaugschläuche (Leitungen) auf Risse untersuchen. Wenn erforderlich, ersetzen. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,33 –29–12JUL99–1/2 35-1 062501 PN=54 CD30762 –UN–27AUG99 CD30773 –UN–27AUG99, Wartung 1000 Stunden/Jährlich 4. Wenn der Motor ein Staubablaßventil (C) hat, Ventil unten am Luftfilter auf Risse oder Verstopfung untersuchen. Wenn erforderlich, ersetzen. 5. Gegebenenfalls Luftfilterwartung durchführen. DPSG,CD03523,33 –29–12JUL99–2/2

Automatische Riemenspannvorrichtung

(POWERTech) prüfen Riemenantriebssysteme mit automatischen (Feder) Riemenspannvorrichtungen können weder eingestellt noch repariert werden. Diese Vorrichtungen sollen die vorgeschriebene Spannung über die gesamte Lebensdauer des Riemens aufrechterhalten. Wenn die Federspannung nicht dem vorgeschriebenen Wert entspricht, muß die ganze Spannvorrichtung ersetzt werden. • Riemenverschleiß prüfen Der Riemenspanner arbeitet innerhalb des Bewegungsbereichs des Arms, der von den Gußanschlägen (A) und (B) begrenzt wird, wenn Riemen von der vorgeschriebenen Länge und Anordnung verwendet werden. Wenn der Anschlag am Schwenkarm (A) gegen den festen Anschlag (B) schlägt, Halterungen von Drehstromgenerator, Riemenspannvorrichtung, Spannscheibe usw. prüfen, sowie die Riemenlänge kontrollieren. Gegebenenfalls Riemen ersetzen (siehe "Antriebskeilriemen von Lüfter/Drehstromgenerator ersetzen"). Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,34 –29–13JUL99–1/2 35-2 062501 PN=55 RG8098 –UN–18NOV97 RG4687 –UN–20DEC88, Wartung 1000 Stunden/Jährlich • Federspannung des Riemenspanners Ein Prüfgerät für die Riemenspannung liefert bei automatischen Federspannvorrichtungen kein genaues Meßergebnis. Die Federspannung mit Hilfe eines Drehmomentschlüssels wie folgt messen: a. Riemenspannung mit Hilfe eines Brecheisens und eines Steckschlüssels lösen. Riemen von den Riemenscheiben abnehmen. b. Spannarm entspannen und Brecheisen entfernen. c. Schwenkarm (A) wie gezeigt markieren. d. In einem Abstand von 21 mm (0.83 in.) von Markierung (A) eine Markierung (B) an der Halterung der Spannvorrichtung anbringen. e. Den Schwenkarm mit einem Drehmomentschlüssel verdrehen, bis die Markierungen (A) und (B) übereinstimmen. f. Den mit dem Drehmomentschlüssel ermittelten Wert mit dem unten angegebenen Wert vergleichen. Falls erforderlich, Spannvorrichtung austauschen. Spezifikation Feder—Kraft ... 18—22 N•m (13—16 lb-ft) DPSG,CD03523,34 –29–13JUL99–2/2

Ventilspiel prüfen und einstellen (Serie 300)

HINWEIS: Das Ventilspiel muß erstmals nach 500 Stunden eingestellt werden, danach alle 1000 Stunden Ventilspiel wie nachfolgend beschrieben einstellen, oder bei Händler oder Werksvertretung einstellen lassen. 1. Zylinderkopfhaube und Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses abnehmen. 2. Mit Drehwerkzeug JDE83 oder JDG820 (A) Schwungrad in Laufrichtung drehen (im Uhrzeigersinn von der Wasserpumpe aus gesehen) bis Kolben Nr.[curren]1 (Kühlerseite) den oberen Totpunkt (O.T.) im Verdichtungshub erreicht. Einstellungsstift JDE81-4 (B) in Schwungradbohrung stecken. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,35 –29–13JUL99–1/4 35-3 062501 PN=56 RG7977 –UN–14NOV97 CD30544 –UN–19MAY98,

Wartung 1000 Stunden/Jährlich

3. Ventilspiel prüfen und auf folgende Werte einstellen. Spezifikation Ventilspiel bei kaltem Motor— Einlaßventil ... 0,35 mm (0,356 mm.) Auslaßventil ... 0,45 mm (0,457 mm.)

HINWEIS: Wenn die Kipphebelwelle eine Einstellschraube mit Kontermutter (A) hat,

diese mit 27 N•m (20 lb-ft) anziehen, nachdem das Ventilspiel eingestellt wurde. 4. Zylinderkopfhaube und Entlüftungsrohr des

Kurbelgehäuses wieder einbauen.

DPSG,CD03523,35 –29–13JUL99–2/4 • Dreizylindermotor

HINWEIS: Die Zündfolge ist 1-2-3.

a. Kolben Nr. 1 am O.T. (Verdichtungshub) feststellen (D). b. Ventilspiel der Auslaßventile Nr. 1 und 2, sowie der

Einlaßventile Nr. 1 und 3 einstellen.

c. Schwungrad um 360° drehen. Kolben Nr. 1 am O.T. (Auslaßhub) feststellen (E). d. Ventilspiel des Auslaßventils Nr. 3 und des

Einlaßventils Nr. 2 einstellen.

A—Motorvorderseite B—Auslaßventil C—Einlaßventil D—Kolben Nr. 1 am O.T. des Verdichtungshubs E—Kolben Nr. 1 am O.T. des Auslaßhubs Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,35 –29–13JUL99–3/4 35-4 062501 PN=57 CD30549 –UN–16JUN98 RG6307 –UN–03AUG92 CD30545 –UN–19MAY98, Wartung 1000 Stunden/Jährlich • Vierzylindermotor HINWEIS: Die Zündfolge ist 1-3-4-2. a. Kolben Nr. 1 am O.T. (Verdichtungshub) feststellen (B). b. Ventilspiel der Auslaßventile Nr. 1 und 3, sowie der Einlaßventile Nr. 1 und 2 einstellen. c. Schwungrad um 360° drehen. Kolben Nr. 4 am O.T. (Verdichtungshub) feststellen (C). d. Ventilspiel der Auslaßventile Nr. 2 und 4, sowie der Einlaßventile Nr. 3 und 4 einstellen. A—Motorvorderseite B—Kolben Nr. 1 am O.T. des Verdichtungshubs C—Kolben Nr. 4 am O.T. des Verdichtungshubs E—Auslaßventil I—Einlaßventil DPSG,CD03523,35 –29–13JUL99–4/4 35-5 062501 PN=58 RG4776 –UN–31OCT97,

Wartung 2000 Stunden/Alle 2 Jahre Ventilspiel prüfen und einstellen

(POWERTech) Ventilspiel wie nachfolgend beschrieben einstellen, oder bei Händler oder Werksvertretung einstellen lassen. 1. Zylinderkopfhaube und Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses abnehmen. 2. Mit Drehwerkzeug JDE83 oder JDG820 (A) Schwungrad in Laufrichtung drehen (im Uhrzeigersinn von der Wasserpumpe aus gesehen) bis Kolben Nr. 1 (Kühlerseite) den oberen Totpunkt (O.T.) im Verdichtungshub erreicht. Einstellungsstift JDE81-4 (B) in Schwungradbohrung stecken. DPSG,CD03523,36 –29–13JUL99–1/4 3. Ventilspiel prüfen und auf folgende Werte einstellen. Spezifikation Ventilspiel bei kaltem Motor— Einlaßventil ... 0,35 mm (0.014 mm.) Auslaßventil ... 0,45 mm (0.018 mm.) 4. Müssen die Ventile eingestellt werden, Kontermutter an der Einstellschraube der Kipphebelwelle lösen. Einstellschraube drehen, bis die Fühlerlehre mit leichtem Widerstand bewegt werden kann. Damit sich die Einstellschraube nicht drehen kann, diese mit einem Schraubenzieher festhalten, während die Kontermutter mit 27 N•m (20 lb-ft) angezogen wird. Ventilspiel nach Anziehen der Kontermutter nochmals prüfen und gegebenenfalls nachstellen. 5. Zylinderkopfhaube und Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses wieder einbauen. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,36 –29–13JUL99–2/4 40-1 062501 PN=59 RG7409 –UN–06AUG96 CD30544 –UN–19MAY98, Wartung 2000 Stunden/Alle 2 Jahre • Vierzylindermotor HINWEIS: Die Zündfolge ist 1-3-4-2. a. Kolben Nr. 1 am O.T. (Verdichtungshub) feststellen (B). b. Ventilspiel der Auslaßventile Nr. 1 und 3, sowie der Einlaßventile Nr. 1 und 2 einstellen. c. Schwungrad um 360° drehen. Kolben Nr. 4 am O.T. (Verdichtungshub) feststellen (C). d. Ventilspiel der Auslaßventile Nr. 2 und 4, sowie der Einlaßventile Nr. 3 und 4 einstellen. A—Motorvorderseite B—Kolben Nr. 1 am O.T. des Verdichtungshubs C—Kolben Nr. 4 am O.T. des Verdichtungshubs E—Auslaßventil I—Einlaßventil DPSG,CD03523,36 –29–13JUL99–3/4 • Sechszylindermotor HINWEIS: Die Zündfolge ist 1-5-3-6-2-4. a. Kolben Nr. 1 am O.T. (Verdichtungshub) feststellen (B). b. Ventilspiel der Auslaßventile Nr. 1, 3 und 5, sowie der Einlaßventile Nr. 1, 2 und 4 einstellen. c. Schwungrad um 360° drehen. Kolben Nr. 6 am O.T. (Verdichtungshub) feststellen (C). d. Ventilspiel der Auslaßventile Nr. 2, 4, und 6, sowie der Einlaßventile Nr. 3, 5, und 6 einstellen. A—Motorvorderseite B—Kolben Nr. 1 am O.T. des Verdichtungshubs C—Kolben Nr. 6 am O.T. des Verdichtungshubs E—Auslaßventil I—Einlaßventil DPSG,CD03523,36 –29–13JUL99–4/4 40-2 062501 PN=60 RG4776 –UN–31OCT97 RG4777 –UN–31OCT97, Wartung 2000 Stunden/Alle 2 Jahre

Prüfung der Motordrehzahl

HINWEIS: Die meisten Motoren, die zum Antrieb von Stromgeneratoren bestimmt sind (1500 1/min für 50 Hz oder 1800 1/min für 60 Hz) laufen ausschließlich im oberen Leerlaufbereich und haben deshalb keinen unteren Leerlauf. Spezifikation Hochleerlauf—Generator für 50 Hz ... 1550—1580 1/min Generator für 60 Hz ... 1865—1890 1/min HINWEIS: Die obere Drehzahl wurde im Werk eingestellt und danach die Einstellschraube (A) versiegelt, um eine Verstellung zu verhindern. Die Einstellung des oberen Leerlaufs kann nur von einer autorisierten Werkstatt vorgenommen werden. DPSG,CD03523,38 –29–13JUL99–1/1

Ungleichförmigkeitsgrad des Reglers

einstellen 1. Motor auf normale Betriebstemperatur bringen. 2. Motor mit oberer Leerlaufdrehzahl laufen lassen. 3. Motor voll belasten. 4. Wenn die angegebene Motorleistung nicht erreicht wird, Schraube (B) drehen, um den Ungleichförmigkeitsgrad so einzustellen, daß die gewünschte Motorleistung erreicht wird. HINWEIS: Wenn nach Wegnahme der Belastung der Motor ungleichmäßig läuft, Schraube (B) im Uhrzeigersinn drehen, bis dies aufhört. DPSG,CD03523,39 –29–13JUL99–1/1 40-3 062501 PN=61 CD30764 –UN–24SEP99 CD30763 –UN–24SEP99, Wartung 2000 Stunden/Alle 2 Jahre

Schwingungsdämpfer der Kurbelwelle prüfen

(6-Zyl. Motoren) 1. Keilriemen entfernen (auf der Abbildung sind sie schon entfernt). 2. Schwingungsdämpfer mit beiden Händen festhalten und prüfen, ob er sich nach rechts oder links drehen läßt. Ist dies der Fall, muß er ersetzt werden. WICHTIG: Der Schwingungsdämpfer kann nicht repariert werden und sollte nach jeweils 4500 Betriebsstunden bzw. alle fünf Jahre (je nachdem, was zuerst eintritt) ersetzt werden. 3. Die radiale Unrundheit des Schwingungsdämpfers kann geprüft werden, indem eine Meßuhr so angebracht wird, daß die Fühlerspitze am äußeren Umfang des Dämpfers anliegt. 4. Kurbelwelle bei betriebswarmem Motor mit dem Drehwerkzeug JDG820 oder JDE83 durchdrehen. 5. Meßuhr beobachten. Wenn die Unrundheit die unten angegebenen Werte überschreitet, Schwingungsdämpfer austauschen. Spezifikation Schwingungsdämpfer— Höchstzulässige radiale Unrundheit ... 1,50 mm (0.060 in.) DPSG,CD03523,40 –29–13JUL99–1/1 40-4 062501 PN=62 RG7508 –UN–23NOV97 RG8018 –UN–15JAN99,

Wartung 2500 Stunden/Alle 3 Jahre Kühlsystem entleeren und durchspülen

HINWEIS: Bei Verwendung von John Deere COOL- GARD Kühlsystem alle 2500 Std./3 Jahre entleeren und durchspülen. Anderenfalls dies alle 2000 Std./2 Jahre durchführen. ACHTUNG: Unter Druck entweichende Kühlflüssigkeit kann schwere Verbrennungen verursachen. Motor abstellen. Der Kühlerverschlußdeckel darf nur noch so warm sein, daß man ihn mit bloßen Händen anfassen kann. Verschlußdeckel zunächst nur bis zum Anschlag drehen, um den Druck abzulassen; erst danach den Deckel ganz abnehmen. 1. Verschlußdeckel langsam öffnen. 2. Ablaßstopfen (A) am Zylinderblock entfernen. 3. Bei POWERTech Motoren, Ablaßstopfen (B) im Ölkühlergehäuse entfernen. 4. Ablaßventil (C) am Kühler öffnen. Kühlflüssigkeit vollständig aus dem Kühler ablassen. 5. Danach alle Ablaßöffnungen wieder verschließen. 6. Kühlsystem mit klarem Wasser auffüllen. Motor laufen lassen bis das Wasser durch den Thermostaten gelangt, damit Rost und Schmutzablagerungen aufgewirbelt werden. 7. Motor abstellen und sofort das Wasser aus dem System ablassen, damit sich Rost und Schmutz nicht wieder ablagern können. 8. Nachdem alles Wasser abgelaufen ist, alle Ablaßöffnungen wieder verschließen und das System mit einer Mischung aus klarem Wasser und John Deere Kühlsystemreiniger TY15979 oder einem gleichwertigen Mittel füllen. Die Herstellerangaben auf den Behältern beachten. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,41 –29–13JUL99–1/3 45-1 062501 PN=63 CD30765 –UN–27AUG99 ZX016192 –UN–11JAN99 RG4894 –UN–14DEC88 TS281 –UN–23AUG88,

Wartung 2500 Stunden/Alle 3 Jahre

9. Nach dem Reinigen des Systems die

Reinigungslösung ablassen und mit Wasser auffüllen,

damit das System gespült wird. Motor laufen lassen bis das Wasser durch den Thermostaten gelangt, dann das Wasser wieder ablassen. 10. Schläuche des Kühlsystems überprüfen und gegebenenfalls ersetzen. 11. Alle Ablaßöffnungen wieder verschließen und das

System mit dem vorgeschriebenen Kühlmittel füllen

(siehe "Kühlmittel für Dieselmotoren"). Spezifikation Kühlsystem, Füllmengen— CD3029DF128... 14,5 L (15.5 qt) CD4039DF008... 16,5 L (17,5 qt) CD4039TF008 ... 16,5 L (17,5 qt) CD4045DF158... 20 L (21 qt) CD4045HF158... 25 L (26.5 qt) CD4045TF158 ... 25 L (26.5 qt) CD4045TF258 ... 25 L (26.5 qt) CD6068HF158... 29 L (30.5 qt) CD6068TF158 ... 26 L (27.5 qt) CD6068TF258 ... 26 L (27.5 qt) DPSG,CD03523,41 –29–13JUL99–2/3 12. Wird das Kühlsystem wieder befüllt, Temperaturgeber (B) oder Stopfen hinten am Zylinderkopf lösen, damit die Luft entweichen kann. 13. Motor laufen lassen bis er Betriebstemperatur erreicht, dann Kühlflüssigkeitsstand prüfen und das gesamte Kühlsystem auf Undichtigkeiten untersuchen. DPSG,CD03523,41 –29–13JUL99–3/3 45-2 062501 PN=64 CD30643 –UN–04MAY98,

Wartung/Nach Bedarf Zusätzliche Hinweise zur Wartung

Dieses Handbuch enthält keine Hinweise zur vollständigen Reparatur des Motors. Werden umfangreichere Informationen zur Wartung benötigt, können über die Ersatzteilversorgung folgende Handbücher bestellt werden. • PC2451 — Ersatzteilkatalog • CTM3273 — Technisches Handbuch für Komponenten für Serie 300 Motoren (Deutsch) • CTM106 —; Technisches Handbuch für Komponenten für POWERTech Motoren (Deutsch) • CTM67 — Component Technical Manual for OEM Engine accessories (nur in Englisch verfügbar) • CTM77 — Component Technical Manual for Alternators and Starter Motors accessories (nur in Englisch verfügbar) DPSG,CD03523,42 –29–15JUL99–1/1

Keine Veränderungen am Kraftstoffsystem

vornehmen WICHTIG: Vom Hersteller nicht autorisierte Ände- rungen an der Einspritzpumpe, dem Ein- spritzzeitpunkt oder den Einspritzdüsen haben das Erlöschen des Gewährleis- tungsschutzes zur Folge. Niemals versuchen, die Einspritzpumpe oder -düsen selbst zu warten. Für diese Arbeiten sind Fachkenntnisse und Spezialwerkzeuge erforderlich und sie dürfen deshalb nur vom Händler oder der Werksvertretung durchgeführt werden. DPSG,CD03523,43 –29–15JUL99–1/1 50-1 062501 PN=65 CD30768 –UN–24SEP99 RG4624 –UN–15DEC88, Wartung/Nach Bedarf

Luftfilter (einteilig) reinigen oder ersetzen

Luftfilter reinigen, wenn Anzeige für Luftfilterverstopfung (A) rot ist. Der Luftfilter kann bis zu sechsmal gereinigt werden. Danach, oder einmal jährlich muß er ausgetauscht werden. Dazu wie folgt vorgehen: 1. Bereich um den Luftfilter sorgfältig reinigen. 2. Klemme (B) lösen und Luftfilter entfernen. WICHTIG: Niemals einen Luftfilter wieder einbauen, der in schlechtem Zustand ist (verbeult, löchrig usw.) und keine gefilterte Luft in den Motor läßt. 3. Luftfilter mit Druckluft reinigen, dabei die Druckluft von der sauberen in Richtung verschmutzte Seite richten. HINWEIS: Der Luftdruck darf nicht größer sein als 600 kPa (6 bar; 88 psi). 4. Luftfilter markieren, damit die Anzahl der Reinigungen ersichtlich ist. 5. Den Rückstellknopf für die Verstopfungsanzeige vollständig drücken und wieder loslassen. 6. Den Zustand des ganzen Luftansaugsystems überprüfen (siehe "Luftansaugsystem prüfen"). DPSG,CD03523,44 –29–15JUL99–1/1 50-2 062501 PN=66 RG9912 –UN–25FEB99 CD30766 –UN–06SEP99, Wartung/Nach Bedarf

Filtereinsatz reinigen/ersetzen

A—Hauptfiltereinsatz B—Sicherheitsfiltereinsatz C—Anzeige, Luftfilterver- D—Flügelmutter stopfung Luftfilter reinigen, wenn Anzeige für löchrig usw.), diesen und auch den Luftfilterverstopfung (C) rot ist. Beide Filtereinsätze (A) Sicherheitseinsatz austauschen. und (B) austauschen, nachdem der Hauptfiltereinsatz sechsmal gereinigt wurde oder mindestens einmal 4. Hauptfiltereinsatz mit Druckluft reinigen, dabei die jährlich. Druckluft von der sauberen in Richtung verschmutzte Seite richten. Dazu wie folgt vorgehen: HINWEIS: Der Luftdruck darf nicht größer sein als 1. Bereich um den Luftfilter sorgfältig reinigen. 600 kPa (6 bar; 88 psi). 2. Flügelmutter (D) lösen und Hauptfiltereinsatz (A) 5. Luftfilter markieren, damit die Anzahl der aus dem Gehäuse ziehen. Reinigungen ersichtlich ist. WICHTIG: Den Sicherheitsfiltereinsatz (B) nicht 6. Den Rückstellknopf für die Verstopfungsanzeige reinigen, sondern nur durch einen vollständig drücken und wieder loslassen. neuen ersetzen. 7. Den Zustand des ganzen Luftansaugsystems 3. Filtergehäuse innen sorgfältig reinigen. überprüfen (siehe "Luftansaugsystem prüfen"). WICHTIG: Wenn der Hauptfiltereinsatz in schlechtem Zustand ist (verbeult, DPSG,CD03523,58 –29–16AUG99–1/1 50-3 062501 PN=67 CD30772 –UN–27AUG99, Wartung/Nach Bedarf

Keilriemen von Lüfter/Drehstromgenerator

ersetzen (POWERTech) HINWEIS: Zusätzliche Hinweise zur Spannvorrichtung sind unter "Federspannung des Riemenspanners und Riemenverschleiß prüfen" zu finden. 1. Keilriemen auf Risse, ausgefranste oder überdehnte Stellen prüfen und, falls erforderlich, ersetzen. 2. Bei Motoren mit automatischem Riemenspanner, die Spannung mit Hilfe eines Brecheisens und eines Steckschlüssels am Spannarm lösen. Einbau (4-Zyl.) Bei Motoren mit man. Riemenspanner die Halteschrauben des Drehstromgenerators lösen. 3. Keilriemen von den Riemenscheiben abnehmen und wegwerfen. 4. Neuen Riemen auflegen; dabei darauf achten, daß er richtig auf den Riemenscheiben sitzt. Die Riemenführung für den jeweiligen Motor ist den Abbildungen rechts zu entnehmen. 5. Keilriemen spannen (siehe "Keilriemen prüfen"). 6. Motor anlassen und Ausrichtung des Keilriemens prüfen. Einbau (6-Zyl.) ALT—Drehstromgenerator CP—Kurbelwellenriemenscheibe FD—Kühlgebläseantrieb I—Spannrolle T—Spannvorrichtung WP—Wasserpumpe DPSG,CD03523,45 –29–15JUL99–1/1 50-4 062501 PN=68 CD30770 –UN–01SEP99 CD30769 –UN–01SEP99, Wartung/Nach Bedarf

Kraftstoffilter prüfen

Der Kraftstoffilter sollte regelmäßig auf Wasser- und Schmutzansammlungen überprüft werden. WICHTIG: Wasser in einen geeigneten Behälter ablassen und nach Vorschrift entsorgen. 1. Ablaßschraube (B) unten am Filter zwei bis drei Umdrehungen lösen. 2. Entlüftungsschraube (A) am Filtersockel zwei ganze Umdrehungen lösen und angesammeltes Wasser unten ablaufen lassen bis Kraftstoff austritt. 3. Sobald Kraftstoff austritt, Ablaßschraube fest anziehen. 4. Nachdem Wasser aus dem Kraftstoffilter abgelassen wurde, muß der Filter geflutet werden, indem das System entlüftet wird. Den Vorpumpenhebel der Kraftstoffpumpe (C) betätigen bis der austretende Kraftstoff blasenfrei ist. 5. Entlüftungsschraube fest anziehen; Vorpumpenhebel weiter betätigen bis keine Pumpwirkung mehr zu spüren ist. Vorpumpenhebel ganz nach innen schieben (gegen den Motor). Wenn das Kraftstoffsystem noch weiter entlüftet werden muß, siehe "Kraftstoffsystem entlüften". DPSG,CD03523,28 –29–12JUL99–1/1 50-5 062501 PN=69 RG8013B –UN–15JAN99 RG9868 –UN–15JAN99, Wartung/Nach Bedarf

Kraftstoffsystem entlüften

ACHTUNG: Austretende Hochdruckflüssigkeiten können die Haut durchdringen und schwere Verletzungen verursachen. Druck ablassen, bevor Kraftstoff- oder andere Leitungen gelöst werden. Bevor der Druck in der Anlage wiederaufgebaut wird, sich vergewissern, daß alle Leitungsverbindungen dicht sind. Hände und Körper von Öffnungen und Düsen, die Flüssigkeit unter Hochdruck ausspritzen, fernhalten. Bei der Suche nach Lecks statt der Hände ein Stück Pappe oder Papier benutzen. JEDE Flüssigkeit, die in die Haut eindringt, muß innerhalb weniger Stunden von einem sachkundigen Arzt chirurgisch entfernt werden, da sie sonst Wundbrand verursachen könnte. Ärzte, die damit nicht vertraut sind, sollten sich die entsprechenden Informationen von einer kompetenten medizinischen Quelle besorgen. Diese Informationen sind auch von Deere & Company Medical Department in Moline, Illinois zu erhalten. Jedesmal wenn das Kraftstoffsystem zur Wartung geöffnet wurde (Leitungen getrennt oder Filter entfernt), muß die dabei in das System eingedrungene Luft wieder entfernt werden. 1. Entlüftungsschraube (A) am Filtersockel von Hand zwei ganze Umdrehungen lösen. 2. Vorpumpenhebel (B) der Kraftstoffpumpe betätigen bis der bis der Kraftstoff blasenfrei austritt. 3. Entlüftungsschraube fest anziehen; Vorpumpenhebel weiter betätigen bis keine Pumpwirkung mehr zu spüren ist. Vorpumpenhebel ganz nach innen schieben (gegen den Motor). 4. Motor anlassen und auf undichte Stellen achten. Wenn der Motor nicht anspringt, kann es notwendig sein, das Kraftstoffsystem, wie nachfolgend beschrieben, an der Einspritzpumpe oder den -düsen zu entlüften. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,46 –29–10AUG99–1/2 50-6 062501 PN=70 RG8013A –UN–15JAN99 RG7947 –UN–13NOV97 X9811 –UN–23AUG88, Wartung/Nach Bedarf • An der Kraftstoffeinspritzpumpe a. Anschluß der Kraftstoffrücklaufleitung (C) an der Einspritzpumpe leicht lösen. b. Den Vorpumpenhebel der Kraftstoffpumpe betätigen bis der aus dem Anschluß der Kraftstoffrücklaufleitung austretende Kraftstoff blasenfrei ist. c. Anschluß der Kraftstoffrücklaufleitung mit 16 N•m (12 lb-ft) anziehen. d. Vorpumpenhebel in innerer Stellung belassen (gegen den Zylinderblock). • An den Einspritzdüsen a. Mit zwei Gabelschlüsseln Einspritzleitungen an Einspritzdüse lösen. b. Motor mit Anlasser durchdrehen (er darf jedoch nicht anspringen) bis Kraftstoff blasenfrei aus dem gelösten Anschluß austritt. Anschluß mit 27 N•m (20 lb-ft) anziehen. c. Diesen Vorgang gegebenenfalls an den verbleibenden Einspritzdüsen wiederholen bis alle Luft aus dem Kraftstoffsystem entwichen ist. Springt der Motor immer noch nicht an, Händler oder Werksvertretung aufsuchen. DPSG,CD03523,46 –29–10AUG99–2/2 50-7 062501 PN=71 RG7725 –UN–08JAN97 CD30771 –UN–24SEP99,

Störungssuche Motor

Störung Ursache Abhilfe Motor dreht, springt aber nicht Falscher Anlaßvorgang Anlaßvorgang korrekt durchführen an Kein Kraftstoff Kraftstofftank und -absperrventil überprüfen Auspuff verstopft Überprüfen und Verstopfung beseitigen Kraftstoffilter verstopft oder voll Kraftstoffilter austauschen oder Wasser Wasser ablassen Kein Kraftstoff an der Kraftstoffluß an der Kraftstoffpumpe Einspritzpumpe oder Luft im System prüfen oder System entlüften Einspritzpumpe oder -düsen defekt Zur Reparatur oder Austausch, Fachwerkstatt aufsuchen Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,49 –29–10AUG99–1/6 55-1 062501 PN=72, Störungssuche Störung Ursache Abhilfe Motor springt schwer oder nicht Anlaßvorgang unter Belastung Motor unbelastet anlassen an Falscher Anlaßvorgang Anlaßvorgang korrekt durchführen Kein Kraftstoff Kraftstofftank überprüfen Luft in Kraftstoffleitung Kraftstoffleitung entlüften Kalte Witterung Kaltstarthilfe benutzen Drehzahl des Anlassers zu niedrig Siehe “Drehzahl des Anlassers zu niedrig”. Zu dickflüssiges Motoröl Öl der richtigen Viskosität verwenden Ungeeigneter Kraftstoff Kraftstofflieferanten fragen; geeigneten Kraftstoff für die Arbeitsbedingungen verwenden Wasser, Schmutz oder Luft im System entleeren, spülen, auffüllen Kraftstoffsystem und entlüften Kraftstoffilter verstopft Filter ersetzen Einspritzdüsen verschmutzt oder Einspritzdüsen bei Händler oder defekt Werksvertretung überprüfen lassen Abschaltung der Einspritzpumpe Anlaßschalter auf “OFF”und dann nicht zurückgesetzt auf “ON”stellen. Motor klopft Zu wenig Motoröl Auffüllen Einspritzpumpe falsch eingestellt Händler oder Werksvertretung aufsuchen Kühlflüssigkeitstemperatur zu niedrig Thermostat ausbauen und überprüfen Motor überhitzt Siehe “Motor wird zu heiß”. Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,49 –29–10AUG99–2/6 55-2 062501 PN=73, Störungssuche Störung Ursache Abhilfe Motor läuft unruhig oder setzt Kühlflüssigkeitstemperatur zu niedrig Thermostat ausbauen und häufig aus überprüfen Kraftstoffilter verstopft Kraftstoffilter erneuern Wasser, Schmutz oder Luft im System entleeren, spülen, auffüllen Kraftstoffsystem und entlüften Einspritzdüsen verschmutzt oder Einspritzdüsen bei Händler oder defekt Werksvertretung überprüfen lassen Betriebstemperatur zu niedrig Schadhafter Thermostat Thermostat ausbauen und überprüfen Schadhafter Temperaturanzeiger Anzeiger, Geber und Anschlüsse oder -geber überprüfen Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,49 –29–10AUG99–3/6 55-3 062501 PN=74, Störungssuche Störung Ursache Abhilfe Motorleistung zu gering Motor überlastet Belastung verringern Luftansaugung behindert Luftfilter reinigen Kraftstoffilter verstopft Filter ersetzen Ungeeigneter Kraftstoff Geeigneten Kraftstoff verwenden Motor überhitzt Siehe “Motor wird zu heiß”. Betriebstemperatur zu niedrig Thermostat ausbauen und überprüfen Falsches Ventilspiel Händler oder Werksvertretung aufsuchen Einspritzdüsen verschmutzt oder Einspritzdüsen bei Händler oder defekt Werksvertretung überprüfen lassen Einspritzpumpe falsch eingestellt Händler oder Werksvertretung aufsuchen Turbolader arbeitet nicht Händler oder Werksvertretung aufsuchen Dichtung am Auspuffkrümmer Händler oder Werksvertretung undicht aufsuchen Steuerleitung der druckabhängigen Händler oder Werksvertretung Regeleinrichtung defekt aufsuchen Verstopfter Kraftstoffschlauch Kraftstoffschlauch reinigen oder austauschen Oberer Leerlauf zu niedrig Händler oder Werksvertretung aufsuchen Niedriger Öldruck Ölstand zu niedrig Öl auffüllen Falsche Ölsorte Kurbelgehäuse entleeren und mit Öl korrekter Viskosität und Qualität füllen Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,49 –29–10AUG99–4/6 55-4 062501 PN=75, Störungssuche Störung Ursache Abhilfe Hoher Ölverbrauch Zu dünnflüssiges Motoröl Vorgeschriebenes Öl verwenden Undichtigkeiten Ölleitungen, Bereiche um Dichtungen und Ablaßstopfen prüfen Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses Entlüftungsrohr reinigen verstopft Turbolader defekt Händler oder Werksvertretung aufsuchen Motor qualmt weiß Ungeeigneter Kraftstoff Geeigneten Kraftstoff verwenden Motortemperatur zu niedrig Motor auf normale Betriebstemperatur bringen Schadhafter Thermostat Thermostat ausbauen und überprüfen Einspritzdüsen defekt Händler oder Werksvertretung aufsuchen Falsche Motoreinstellung Händler oder Werksvertretung aufsuchen Motor qualmt schwarz oder grau Ungeeigneter Kraftstoff Geeigneten Kraftstoff verwenden Verstopfter oder verschmutzter Luftfilter reinigen Luftfilter Motor überlastet Belastung verringern Einspritzdüsen verschmutzt Händler oder Werksvertretung aufsuchen Falsche Motoreinstellung Händler oder Werksvertretung aufsuchen Turbolader arbeitet nicht Händler oder Werksvertretung aufsuchen Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,49 –29–10AUG99–5/6 55-5 062501 PN=76, Störungssuche Störung Ursache Abhilfe Motor wird zu heiß Motor überlastet Belastung verringern Zu wenig Kühlflüssigkeit Kühlflüssigkeit bis zur Markierung auffüllen, Kühler, Schläuche und Anschlüsse auf undichte Stellen überprüfen. Kühlerverschlußdeckel defekt Von Techniker überprüfen lassen Gedehnter Keilriemen oder defekter Automatischen Riemenspanner und Riemenspanner Riemen auf Überdehnung prüfen; Teile gegebenenfalls ersetzen Zu wenig Motoröl Ölstand prüfen und Öl nachfüllen Kühlanlage verschmutzt Kühlsystem durchspülen Schadhafter Thermostat Thermostat ausbauen und überprüfen Schadhafter Temperaturanzeiger Kühlflüssigkeitstemperatur mit oder -geber Thermometer kontrollieren und Teile gegebenenfalls ersetzen Falsche Kraftstoffqualität Richtige Qualität verwenden Hoher Kraftstoffverbrauch Ungeeigneter Kraftstoff Geeigneten Kraftstoff verwenden Verstopfter oder verschmutzter Luftfilter reinigen Luftfilter Motor überlastet Belastung verringern Falsches Ventilspiel Händler oder Werksvertretung aufsuchen Einspritzdüsen verschmutzt Händler oder Werksvertretung aufsuchen Falsche Motoreinstellung Händler oder Werksvertretung aufsuchen Turbolader defekt Händler oder Werksvertretung aufsuchen Motortemperatur zu niedrig Thermostat überprüfen DPSG,CD03523,49 –29–10AUG99–6/6 55-6 062501 PN=77, Störungssuche

Elektrische Anlage

Störung Ursache Abhilfe Anlage nicht genug geladen Durch Zusatzausrüstungen zu viele Zusatzausrüstungen entfernen oder elektrische Verbraucher stärkeren Drehstromgenerator einbauen Übermäßiger Leerlaufbetrieb Motordrehzahl erhöhen wenn große elektrische Leistung benötigt wird Schlechte elektrische Anschlüsse an Überprüfen und nach Bedarf reinigen Batterie, Massekabel, Anlasser oder Drehstromgenerator Defekte Batterie Batterie prüfen Defekter Drehstromgenerator Ladesystem überprüfen Batterie braucht zuviel Wasser Risse im Batteriegehäuse Auf Feuchtigkeit untersuchen und gegebenenfalls austauschen Defekte Batterie Batterie prüfen Batterieladestrom zu hoch Ladesystem überprüfen Batterie wird nicht aufgeladen Kabelanschlüsse lose oder oxydiert Batterieanschlüsse reinigen oder festziehen. Sulfatierte oder verbrauchte Batterie Händler oder Werksvertretung aufsuchen Gedehnter Keilriemen oder defekter Riemenspannung einstellen oder Riemenspanner Riemen ersetzen Anlasser dreht nicht Motor unter Last Motor unbelastet anlassen Kabelanschlüsse lose oder oxydiert Anschlüsse reinigen und festziehen. Schwache Batteriespannung Händler oder Werksvertretung aufsuchen Defektes Anlaßrelais Händler oder Werksvertretung aufsuchen Sicherung defekt Sicherung ersetzen Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,50 –29–10AUG99–1/2 55-7 062501 PN=78, Störungssuche Störung Ursache Abhilfe Anlasser dreht zu langsam Schwache Batterie Händler oder Werksvertretung aufsuchen Zu dickflüssiges Motoröl Vorgeschriebenes Öl verwenden Kabelanschlüsse lose oder oxydiert Anschlüsse reinigen und festziehen. Gesamte elektrische Anlage Schlechte Batterieanschlüsse Batterieanschlüsse reinigen oder festziehen. Sulfatierte oder verbrauchte Batterie Händler oder Werksvertretung aufsuchen Sicherung defekt Sicherung ersetzen DPSG,CD03523,50 –29–10AUG99–2/2 55-8 062501 PN=79,

Einlagerung Hinweise zur Einlagerung von Motoren

1. John Deere Motoren können bis zu drei (3) 4. Wenn John Deere Motoren mehr als sechs (6) Monaten ohne Konservierungsmaßnahmen draußen Monate eingelagert werden sollen, MÜSSEN gelagert werden, WENN SIE WASSERDICHT Konservierungsmaßnahmen durchgeführt werden ABGEDECKT WERDEN. (siehe "Motor für längere Einlagerung vorbereiten"). 2. John Deere Motoren können bis zu drei (3) 5. Bei John Deere Motoren, die noch nicht in Monaten ohne Konservierungsmaßnahmen in Maschinen eingebaut sind, von einem Behälter mit einem Standard-Seefrachtcontainer eingelagert Nucle Öl AR41937 (aus dem Teilesatz AR41785 für werden. Motorkonservierung) eine Leitung zur Kraftstoffpumpe verlegen. Eine zweite Leitung vom 3. John Deere Motoren können bis zu sechs (6) Auslaßkrümmer zum Tank verlegen, so daß das Monaten ohne Konservierungsmaßnahmen in Nucle Öl beim Durchdrehen des Motors im ganzen geschlossenen Räumen eingelagert werden. Einspritzsystem verteilt wird. DPSG,CD03523,51 –29–10AUG99–1/1

Teilesatz AR41785 zur Motorkonservierung

Beim Händler oder der Werksvertretung ist der Teilesatz AR41785 erhältlich. Die diesem Satz beigefügten Anweisungen genau befolgen. WICHTIG: Korrosionsschutzmittel verdunsten leicht. Alle Öffnungen sorgfältig abdichten, nachdem Korrosionsschutzmittel eingefüllt wurden. DPSG,CD03523,52 –29–10AUG99–1/1 60-1 062501 PN=80 T85452 –UN–06DEC88, Einlagerung

Motor für längere Einlagerung vorbereiten

Die folgenden Maßnahmen sind ausreichend für eine 5. 30 ml (1 oz) Korrosionsschutzmittel pro 0.95 L Motoreinlagerung bis zu einem Jahr. Nach Ablauf (1 qt) Motoröl einfüllen. dieser Zeit sollte man den Motor laufen lassen, bis er Betriebstemperatur erreicht hat und anschließend die 6. Luftansaugleitungen vom Ansaugkrümmer trennen. Konservierungsmaßnahmen für eine längere 90 ml (3 oz) Korrosionsschutzmittel in das Einlagerung erneut durchführen. Ansaugsystem schütten und Ansaugleitungen wieder anschließen. WICHTIG: Immer wenn der Motor für mehr als sechs (6) Monate nicht benutzt wird, 7. Motor mehrere Umdrehungen mit dem Anlasser tragen die folgenden Empfehlungen zur durchdrehen, wobei er jedoch nicht anspringen darf. Einlagerung und Wiederinbetriebnahme dazu bei, Korrosion und 8. Falls dies gewünscht wird, kann auch der Alterungsprozesse so gering wie Drehstromgenerator-/Lüfterriemen abgenommen möglich zu halten. Den Teilesatz werden. AR41785 zur Motorkonservierung verwenden. Die diesem Teilesatz 9. Batterie ausbauen und reinigen. Batterie in einem beigefügten Anweisungen genau kühlen, trockenen Raum, immer voll geladen befolgen. aufbewahren. 1. Motoröl und Filter wechseln. Gebrauchtes Öl gibt 10. Motor außen mit salzfreiem Wasser abwaschen keinen ausreichenden Schutz (siehe "Motoröl und - und Farbschäden mit einer Farbe guter Qualität filter wechseln"). ausbessern. 2. Luftfilter reinigen (siehe "Filtereinsatz 11. Alle der Witterung ausgesetzten (bearbeiteten) reinigen/ersetzen"). Metalloberflächen, die nicht mit Farbe versehen sind, mit einer Fett- oder 3. Entleeren und Durchspülen des Kühlsystems ist Korrosionsschutzmittelschicht versehen. nicht erforderlich, falls der Motor nur für einige Monate eingelagert werden soll. Für längere 12. Alle Motoröffnungen mit Plastikbeuteln und Einlagerungszeiten (ein Jahr oder länger) wird Klebeband verschließen (im Teilesatz enthalten). empfohlen, das Kühlsystem zu entleeren, Die dem Teilesatz beigefügten Anweisungen durchzuspülen und neu zu füllen. Mit beachten. vorgeschriebener Kühlflüssigkeit füllen (siehe "Kühlmittel für Dieselmotoren"). 13. Den Motor an einem trockenen, geschützten Platz lagern. Wenn der Motor draußen gelagert werden 4. Kraftstoff aus dem Tank ablassen und 30 ml (1 oz) muß, mit einer wasserdichten Plane abdecken und Korrosionsschutzmittel pro 15 L (4 U.S. gal) starkes wasserdichtes Klebeband benutzen. Fassungsvermögen des Tanks einfüllen. Kraftstoffilter vollständig entleeren und, falls vorhanden, Kraftstoffabsperrventil schließen. DPSG,CD03523,53 –29–10AUG99–1/1 60-2 062501 PN=81, Einlagerung

Wiederinbetriebnahme nach längerer Einlagerung

Die unten aufgeführten Maßnahmen durchführen oder, mindestens zwei Minuten bis zur falls dies nicht möglich sein sollte, von Händler oder nächsten Anlasserbetätigung warten, Werksvertretung durchführen lassen damit der Anlasser abkühlen kann. 1. Alle Schutzabdeckungen vom Motor abnehmen. 6. Motor 20 Sekunden mit dem Anlasser durchdrehen, Abdichtungen von Motoröffnungen und elektrischer wobei er jedoch nicht anspringen darf. Zwei Anlage entfernen. Minuten warten und dann den Motor noch einmal 20 Sekunden durchdrehen, um sicherzustellen, daß 2. Batterie (vollgeladen) einbauen und anschließen. alle Lagerflächen ausreichend geschmiert werden. 3. Falls dieser entfernt wurde Drehstromgenerator-/ 7. Motor anlassen und ohne Belastung mehrere Lüfterriemen wieder auflegen. Minuten laufen lassen. Vorsichtig warmlaufen lassen und alle Anzeigen überprüfen, bevor der 4. Kraftstofftank auffüllen. Motor belastet wird. 5. Alle Prüfungen vor Inbetriebnahme durchführen, die 8. Am ersten Betriebstag nach der Einlagerung, den im Abschnitt "Tägliche Prüfungen vor dem gesamten Motor auf undichte Stellen und alle Anlassen" aufgeführt sind. Anzeigen auf einwandfreie Funktion überprüfen. WICHTIG: Den Anlasser NICHT länger als 30 Sekunden betätigen. Danach DPSG,CD03523,54 –29–10AUG99–1/1 60-3 062501 PN=82,

Technische Angaben Technische Daten der Motoren

BEZEICHNUNG MASSEINHEIT 3029DF128 4039DF008 4039TF008 Anzahl der Zylinder344Kraftstoff Diesel Diesel Diesel Bohrung mm 106,5 106,5 106,5 Hub mm 110 110 110 Hubraum L 2,9 3,9 3,9 Verdichtung 17,8:1 17,8:1 17,8:1 LEISTUNGabei 1500 kW (PS) 26 (35) 35 (48) 55 (75) 1/min (Dauerbetrieb) LEISTUNGabei 1500 kW (PS) 30 (41) 38 (52) 61 (83) 1/min (Standby) LEISTUNGabei 1800 kW (PS) 30 (41) 41 (56) 67 (91) 1/min (Dauerbetrieb) LEISTUNGabei 1800 kW (PS) 34 (46) 47 (64) 73 (99) 1/min (Standby) Breite mm 582 588 588 Länge mm 888 1016 1016 Höhe mm 931 960 979 Gewicht (trocken))b kg 345 410 455 Motoröl, FüllmengeL612 12 Kühlflüssigkeit, L 14,5 16,5 16,5 Füllmenge amit Lüfter betwa Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,55 –29–10AUG99–1/3 65-1 062501 PN=83,

Technische Angaben

BEZEICHNUNG MASSEINHEIT 4045HF158a 4045TF158a 4045TF258a 4045DF158a Anzahl der Zylinder4444Kraftstoff Diesel Diesel Diesel Diesel Bohrung mm 106,5 106,5 106,5 106,5 Hub mm 127 127 127 127 Hubraum L 4,5 4,5 4,5 4,5 Verdichtung 17,0:1 17,0:1 17,0:1 17,6:1 LEISTUNGbbei 1500 kW (PS) 88 (120) 61 (83) 72 (98) 41 (56) 1/min (Dauerbetrieb) LEISTUNGbbei 1500 kW (PS) 96 (131) 68 (92) 80 (109) 42 (57) 1/min (Standby) LEISTUNGbbei 1800 kW (PS) 108 (147) 72 (98) 80 (109) 48 (65) 1/min (Dauerbetrieb) LEISTUNGbbei 1800 kW (PS) 120 (163) 79 (107) 88 (120) 51 (69) 1/min (Standby) Breite mm 798 668 668 668 Länge mm 1356 1219 1219 1219 Höhe mm 1136 1010 1010 1010 Gewicht (trocken))c kg 446 436 436 391 Motoröl, Füllmenge L 12 12 12 8 Kühlflüssigkeit, L 25 25 25 20 Füllmenge aMotorbezeichnung .F150 oder .F250 für Motoren mit 1800 1/min Nenndrehzahl, die den EPA Vorschriften entsprechen bmit Lüfter cetwa Fortsetz. siehe nächste Seite DPSG,CD03523,55 –29–10AUG99–2/3 65-2 062501 PN=84,

Technische Angaben

BEZEICHNUNG MASSEINHEIT 6068HF158a 6068TF158a 6068TF258a Anzahl der Zylinder666Kraftstoff Diesel Diesel Diesel Bohrung mm 106,5 106,5 106,5 Hub mm 127 127 127 Hubraum L 6,8 6,8 6,8 Verdichtung 17,0:1 17,0:1 17,0:1 LEISTUNGbbei 1500 kW (PS) 134 (182) 92 (125) 105 (143) 1/min (Dauerbetrieb) LEISTUNGbbei 1500 kW (PS) 148 (201) 101 (137) 116 (158) 1/min (Standby) LEISTUNGbbei 1800 kW (PS) 164 (223) 108 (147) 124 (169) 1/min (Dauerbetrieb) LEISTUNGbbei 1800 kW (PS) 187 (254) 119 (162) 137 (186) 1/min (Standby) Breite mm 798 668 668 Länge mm 1476 1383 1383 Höhe mm 1136 1032 1032 Gewicht (trocken))c kg 613 593 593 Motoröl, Füllmenge L 19,5 19,5 19,5 Kühlflüssigkeit, L 29 26 26 Füllmenge aMotorbezeichnung .F150 oder .F250 für Motoren mit 1800 1/min Nenndrehzahl, die den EPA Vorschriften entsprechen bmit Lüfter cetwa DPSG,CD03523,55 –29–10AUG99–3/3 65-3 062501 PN=85,

Technische Angaben Drehmomente für Zollschrauben

Oben, SAE-Güteklasse und Schraubenkopfmarkierungen; unten, SAE-Güteklasse und Muttermarkierungen Güteklasse 1 (keine Güteklasse 2a (keine Güteklasse 5, 5.1 oder 5.2 Güteklasse 8 oder 8.2 Markierung) Markierung) Größe Eingeöltb Trockenc Eingeöltb Trockenc Eingeöltb Trockenc Eingeöltb Trockenc N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) 1/4 3.8 (2.8) 4.7 (3.5) 6 (4.4) 7.5 (5.5) 9.5 (7) 12 (9) 13.5 (10) 17 (12.5) 5/16 7.7 (5.7) 9.8 (7.2) 12 (9) 15.5 (11.5) 19.5 (14.5) 25 (18.5) 28 (20.5) 35 (26) 3/8 13.5 (10) 17.5 (13) 22 (16) 27.5 (20) 35 (26) 44 (32.5) 49 (36) 63 (46) 7/16 22 (16) 28 (20.5) 35 (26) 44 (32.5) 56 (41) 70 (52) 80 (59) 100 (74) 1/2 34 (25) 42 (31) 53 (39) 67 (49) 85 (63) 110 (80) 120 (88) 155 (115) 9/16 48 (35.5) 60 (45) 76 (56) 95 (70) 125 (92) 155 (115) 175 (130) 220 (165) 5/8 67 (49) 85 (63) 105 (77) 135 (100) 170 (125) 215 (160) 240 (175) 305 (225) 3/4 120 (88) 150 (110) 190 (140) 240 (175) 300 (220) 380 (280) 425 (315) 540 (400) 7/8 190 (140) 240 (175) 190 (140) 240 (175) 490 (360) 615 (455) 690 (510) 870 (640) 1 285 (210) 360 (265) 285 (210) 360 (265) 730 (540) 920 (680) 1030 (760) 1300 (960) 1-1/8 400 (300) 510 (375) 400 (300) 510 (375) 910 (670) 1150 (850) 1450 (1075) 1850 (1350) 1-1/4 570 (420) 725 (535) 570 (420) 725 (535) 1280 (945) 1630 (1200) 2050 (1500) 2600 (1920) 1-3/8 750 (550) 950 (700) 750 (550) 950 (700) 1700 (1250) 2140 (1580) 2700 (2000) 3400 (2500) 1-1/2 990 (730) 1250 (930) 990 (730) 1250 (930) 2250 (1650) 2850 (2100) 3600 (2650) 4550 (3350) a Für Schrauben der Güteklasse SAE 2 mit einer Länge bis zu 152 mm (6 in). Für längere Schrauben gelten die Werte der Güteklasse SAE 1. b "Eingeölt" bedeutet, daß die Schrauben mit einem Schmiermittel wie z.B. Motoröl versehen werden, oder daß phosphatierte oder geölte Schrauben verwendet werden. c "Trocken" bedeutet, daß normale oder verzinkte Schrauben ohne jede Schmierung verwendet werden. Fortsetz. siehe nächste Seite DX,TORQ1 –29–01OCT99–1/2 65-4 062501 PN=86 TORQ1A –UN–27SEP99,

Technische Angaben

Die in der Tabelle angegebenen Drehmomente sind Richtwerte und Sich vergewissern, daß die Gewinde sauber und die Schrauben gelten NICHT, wenn in diesem Handbuch für bestimmte Schrauben richtig eingesetzt sind. Dies verhindert eine Beschädigung beim oder Muttern ein anderes Anzugsmoment aufgeführt ist. Schrauben Festziehen. und Muttern regelmäßig auf festen Sitz prüfen. Scherbolzen sind so ausgelegt, daß sie bei einer bestimmten Kontermuttern (nicht die Schrauben) mit Plastikeinsatz und Belastung abgeschert werden. Beim Austausch von Scherbolzen nur gebördelte Stahl-Kontermuttern mit ca. 50% des in der Tabelle Bolzen gleicher Güte verwenden. angegebenen ’trockenen’ Wertes anziehen. Zahn- oder Kronenmuttern mit dem vollen Drehmoment anziehen. Beim Austausch von Schrauben und Muttern darauf achten, daß entsprechende Teile gleicher oder höherer Güte verwendet werden. Schrauben und Muttern höherer Güte mit dem gleichen Drehmoment anziehen wie die ursprünglich verwendeten Teile. DX,TORQ1 –29–01OCT99–2/2 65-5 062501 PN=87,

Technische Angaben Drehmomente für metrische Schrauben

Oben, Güteklasse und Schraubenkopfmarkierungen; unten, Güteklasse und Muttermarkierungen Güteklasse 4.8 Güteklasse 8.8 oder 9.8 Güteklasse 10.9 Güteklasse 12.9 Größe Eingeölta Trockenb Eingeölta Trockenb Eingeölta Trockenb Eingeölta Trockenb N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) N•m(lb-ft) M6 4.7 (3.5) 6 (4.4) 9 (6.6) 11.5 (8.5) 13 (9.5) 16.5 (12.2) 15.5 (11.5) 19.5 (14.5) M8 11.5 (8.5) 14.5 (10.7) 22 (16) 28 (20.5) 32 (23.5) 40 (29.5) 37 (27.5) 47 (35) M10 23 (17) 29 (21) 43 (32) 55 (40) 63 (46) 80 (59) 75 (55) 95 (70) M12 40 (29.5) 50 (37) 75 (55) 95 (70) 110 (80) 140 (105) 130 (95) 165 (120) M14 63 (46) 80 (59) 120 (88) 150 (110) 175 (130) 220 (165) 205 (150) 260 (190) M16 100 (74) 125 (92) 190 (140) 240 (175) 275 (200) 350 (255) 320 (235) 400 (300) M18 135 (100) 170 (125) 265 (195) 330 (245) 375 (275) 475 (350) 440 (325) 560 (410) M20 190 (140) 245 (180) 375 (275) 475 (350) 530 (390) 675 (500) 625 (460) 790 (580) M22 265 (195) 330 (245) 510 (375) 650 (480) 725 (535) 920 (680) 850 (625) 1080 (800) M24 330 (245) 425 (315) 650 (480) 820 (600) 920 (680) 1150 (850) 1080 (800) 1350 (1000) M27 490 (360) 625 (460) 950 (700) 1200 (885) 1350 (1000) 1700 (1250) 1580 (1160) 2000 (1475) M30 660 (490) 850 (625) 1290 (950) 1630 (1200) 1850 (1350) 2300 (1700) 2140 (1580) 2700 (2000) M33 900 (665) 1150 (850) 1750 (1300) 2200 (1625) 2500 (1850) 3150 (2325) 2900 (2150) 3700 (2730) M36 1150 (850) 1450 (1075) 2250 (1650) 2850 (2100) 3200 (2350) 4050 (3000) 3750 (2770) 4750 (3500) a "Eingeölt" bedeutet, daß die Schrauben mit einem Schmiermittel wie z.B. Motoröl versehen werden, oder daß phosphatierte oder geölte Schrauben verwendet werden. b "Trocken" bedeutet, daß normale oder verzinkte Schrauben ohne jede Schmierung verwendet werden. Die in der Tabelle angegebenen Drehmomente sind Richtwerte und Sich vergewissern, daß die Gewinde sauber und die Schrauben gelten NICHT, wenn in diesem Handbuch für bestimmte Schrauben richtig eingesetzt sind. Dies verhindert eine Beschädigung beim oder Muttern ein anderes Anzugsmoment aufgeführt ist. Schrauben Festziehen. und Muttern regelmäßig auf festen Sitz prüfen. Scherbolzen sind so ausgelegt, daß sie bei einer bestimmten Kontermuttern (nicht die Schrauben) mit Plastikeinsatz und Belastung abgeschert werden. Beim Austausch von Scherbolzen nur gebördelte Stahl-Kontermuttern mit ca. 50% des in der Tabelle Bolzen gleicher Güte verwenden. angegebenen ’trockenen’ Wertes anziehen. Zahn- oder Kronenmuttern mit dem vollen Drehmoment anziehen. Beim Austausch von Schrauben und Muttern darauf achten, daß entsprechende Teile gleicher oder höherer Güte verwendet werden. Schrauben und Muttern höherer Güte mit dem gleichen Drehmoment anziehen wie die ursprünglich verwendeten Teile. DX,TORQ2 –29–01OCT99–1/1 65-6 062501 PN=88 TORQ2 –UN–07SEP99,

Stichwortverzeichnis

Seite Seite D Einlaufzeit .15-1 Motor abstellen .15-5 Diesel Motorbetrieb .15-4 Diesel .10-1 Motoren für Bereitschaftsbetrieb .15-5 Verwendung einer Hilfsbatterie oder eines Ladegeräts .15-3 E Motordrehzahl .40-3Motoröl Ablassen.30-1 Einlagerung für die Einlaufzeit .10-2 Motor .60-1 für Dieselmotoren .10-3 Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses Reinigen .35-1

O

K Öl für die Einlaufzeit des Motors.10-2 Öl für Dieselmotoren .10-3 Keilriemen Automatische Spannvorrichtung prüfen .35-2 Ersetzen (POWERTech) .50-4 Spannung prüfen .30-5 S Kraftstoff.10-1 Schmierstoffe Lagerung .10-1 Mischen .10-4 Kraftstoffilter Schmierstoffe, Lagerung.10-3 Ersetzen .30-3 Schraubendrehmomente Kraftstoffsystem Metrische Schrauben .65-6 Entlüften .50-6 Schraubendrehmomente (metrisch) .65-6 Kühlflüssigkeit Schraubendrehmomente Zollschrauben .65-4 Kühlsystem entleeren und durchspülen.45-1 Schwingungsdämpfer .40-4 Kühlmittel Seriennummern Bei warmem Klima .10-5 Codes für Motorzusatzausrüstungen .03-3 Dieselmotoren.10-4 Motorseriennummer notieren.03-2 Motorseriennummernschild .03-1 POWERTech Schild .03-1 L Typennummer der Einspritzpumpe notieren .03-4 Störungssuche Lagerung Elektrische Anlage .55-7 Schmierstoffe .10-3 Motor .55-1 Lagerung von Kraftstoffen .10-1 Luftansaugsystem Prüfen .35-1 T Luftfilter Einsatz reinigen/ersetzen .50-3 Technische Angaben Luftfilter (einteilig) reinigen oder ersetzen .50-2 Motoren .65-1 Typenbilder, .01-1

M V

Mischen von Schmierstoffen.10-4 Motorbetrieb Ventilspiel Anlassen des Motors .15-1 Einstellen (POWERTech) .40-1

Stichwortverzeichnis-1 062501

PN=1, Stichwortverzeichnis Seite Einstellen (Serie 300) .35-3

W

Wartung Nach Bedarf Filtereinsatz reinigen/ersetzen .50-3 Keilriemen von Lüfter/Drehstromgen. ersetzen (POWERTech) .50-4 Keine Veränderungen am Kraftstoffsystem vornehmen.50-1 Luftfilter (einteilig) reinigen oder ersetzen .50-2 Zusätzliche Hinweise zur Wartung.50-1 Täglich oder alle 10 Stunden .25-1 Vorschriftsmäßige Betriebsstoffe verwenden.20-1 Wartung 1000 Stunden/Jährlich Entlüftungsrohr des Kurbelgehäuses reinigen .35-1 Wartungszeiträume beachten .20-1 1000 Stunden/Jährlich Automatische Riemenspannvorrichtung (POWERTech) prüfen .35-2 Luftansaugsystem prüfen.35-1 Ventilspiel prüfen und einstellen (Serie 300) .35-3 2000 Stunden/Alle 2 Jahre Prüfung der Motordrehzahl .40-3 Schwingungsdämpfer prüfen .40-4 Ungleichförmigkeitsgrad des Reglers einstellen .40-3 Ventilspiel einstellen (POWERTech) .40-1 2500 Stunden/Alle 3 Jahre Kühlsystem entleeren und durchspülen .45-1 50 Stunden/Alle 2 Wochen Kraftstoffilter prüfen .50-5 500 Stunden Keilriemen prüfen .30-5 Kraftstoffilter erneuern .30-3 Motoröl und -filter wechseln.30-1 Wartungsnachweise .02-1

Z

Zollschrauben, Drehmomente.65-4

Stichwortverzeichnis-2 062501

PN=2]
15

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